Hier der Trailer zum japanischen Softporno “The Glamorous Life Of Sachiko Hanai” in welchem ein Mädchen Superkräfte entwickelt, nachdem ihr in den Kopf geschossen wurde. Der Film spielt vor dem Hintergrund des Irak-Kriegs, der Trailer ist mit Zitaten von Einstein bis Noam Chomsky durchzogen und in einer Szene des Films hat das Mädchen Sex mit dem abgetrennten Finger von George W. Bush auf dem Dach eines Hauses. WTF?
Beim nachfolgenden Interview massiert Frank Zappa der Interviewerin Kay Rush von DeeJay Television Italy den Nacken, reibt diesen mit Salami ein und malt ein Gesicht darauf. Logisch. Oder?
Auf dieser Karte mit den 250 besten Movies aller Zeiten kann man sich seine liebste Linie aussuchen. Und nachsehen, welche Station man noch nicht besucht hat. Im Vodkaster Blog gibts diese grossartige Karte in verschiedene Auflösungen zum runterladen.
Die Kalifornier lassen auf ihrem neuen Album nichts, aber auch gar nichts anbrennen. Kein Wunder bei dem Band-Motto: “Work hard, rock harder and kick as many asses as possible!“. Headbanging by Dez Fafara. “Wir haben uns ganz bewusst dagegen entschieden, mit diesem Album noch brutaleres, noch härteres und noch schnelleres Material als beim letzten Mal aufzunehmen. Wir haben bereits bewiesen, dass wir es können – wo wäre noch der Reiz gewesen?” Weise Worte, denn sind wir mal ehrlich: So gut der direkte Vorgänger “The Last Kind Words” und vor allem “The Fury Of Our Maker’s Hand” auch waren, langsam wäre es langweilig geworden…
“Pray For Villains” ist das vierte Album von DevilDriver in ihrer siebenjährigen Bandgeschichte. “Musikalisch betrachtet, sind wir in dieser Zeit kontinuierlich gereift. Nicht nur, was das gemeinsame Songwriting angeht. Sondern vielmehr darin, herauszufinden, was einen guten Devildriver-Song überhaupt erst ausmacht”, sagt Frontman Dez Fafara.
Aber keine Angst, die Härte zieht sich nach wie vor wie ein roter Faden durch das ganze Album. Die 13 Stücke grooven aber und sind eingängig wie nie zuvor. Ja, “Pray For Villains” ist softer als seine Vorgänger, aber keineswegs per se soft. Und kommerziell schon gar nicht. Nur klappt es eben mit den Melodien besser, wie vor allem “Waiting For November”, sicherlich einer der mächtigsten Songs, den die Band je geschrieben hat, zeigt. Schufte, Sünder, Schurken, Antihelden ziehen sich, wie ein roter Faden durch die Lyrics von Songs, wie “Resurrection Blvd.”, “In the card”, “Forgivness is a six-gun” und natürlich dem Titeltrack, welcher nachfolgend zu hören und vorallem im wie ich finde genialen Zombie-Video zu sehen ist. Heavy ist die Scheibe ohne Frage, aber eben nicht härter, schneller, wasweissich. Überraschend mag das alles sein und vielleicht bei den ersten paar Durchläufen noch befremdlich wirken, aber diese Scheibe wächst. Und das Cover gleich mit…
Vor allem die Gitarrenarbeit braucht sich dieses Mal nicht zu verstecken. Äusserst beeindruckend, was die Jungs da in Sachen Melodien, Riffs und Soli raushauen. “Pray For Villains” ist die logische nächste Stufe in der Evolution der Teufelsfahrer. Die Band hat sich mehr oder weniger neu erfunden, ohne sich allzu krass zu verändern, aber der Teufel steckt eben oft im Detail. Jetzt wird die ganze Angelegenheit wieder spannend. Wenn DevilDriver weiter auf dem Fundament von “Pray For Villains” bauen, dann können wir uns in Zukunft noch über ein paar verdammt gute Alben der Amis freuen. Also Vorsicht beim Strasse überqueren, immer nach den Teufelsfahrern Ausschau halten
Und wie immer hier in der Gruft, gibts die Lyrics zum Song “Pray For Villains” gleich nach dem Klick! Ich will alles. Gib mir alles! →
Das Leben mit der First-Person Shooter Krankheit ist alles andere als einfach. Die Krankheit ist ein genetischer Defekt, dessen Träger sich ausschliesslich in Egoshooter-Moves bewegen können. Mittlerweile gibt es auch das Donkey Kong-Syndrom und die 2D-Sidescroller-Krankheit. Ich glaube es ist sehr ernst.
Believe me, nothing is trivial. Nichts ist trivial und dies hat sich dieses private Weblog verschrieben. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur.