Big Boobs On Webcam
Es ist mal wieder Zeit für etwas Sex in der Gruft und was gibt es da passenderes als ein paar dicke Dinger :titten:

Es ist mal wieder Zeit für etwas Sex in der Gruft und was gibt es da passenderes als ein paar dicke Dinger :titten:

C’est comme ca
Ah, la la la la
Ouais le secret
ca coupe et ca donne
Oh, oh, faut que j’moove
Sans fin du venin
qui me fait mal au couer
Quand le serpent
Chaloupe et console
Oh, oh, faut que j’moove
L’ami Sadi s’enlise
et la ca fait peur
Si c’est ca
Ah la la la la
Ca le sucurre a mes entournures
Ah, ah, faut que j’moove
Ca le grince juste pendant le nuit
Ah, c’est comme ca
ca plonge et ca vire
Ah, ah, faut que j’moove
Et ca gene quoi, quand y’a pas de plaisir
C’est comme ca
Ah la la la la
La lala lala lala lalala…
j’veux pas t’abandonner, mon bebe
j.veux pas nous achever, tu sais
C’est pas que je veuille tenir
ni que ja veunille m’enfuir
Il me faut prendre le frais, c’est vrai
He, he, he
he, viens pres de moi que je te le disa
Faut que j’moove
ce secret qui me tord le coeur
Ah, la la la…
Findet ihr es mal wieder an der Zeit, ein wenig Eindruck zu schinden? Ja? Denn ist der nachfolgende Trick absolut ideal, denn da werden die Zuschauer aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen… Aber erst heisst es üben, üben, üben… :)
Vor wenigen Tagen hab ich mich über den Clip mit Roberto Blancos – immerhin auch schon 73 Lenze alt – Gastauftritt bei Sodoms Tourabschlussshow amüsiert, heute erfahre ich, dass diese Aktion gar einen sinnvollen Hintergrund hatte:
Roberto Blancos Gastauftritt bei Sodoms Tourabschlussshow war nicht nur reines Vergnügen. Dabei wurde auch ein Werbe-Clip für die Deutsche Alzheimer Gesellschaft gedreht, welche von Sodom wie auch von Roberto Blanco unterstützt wird…guckst Du!!!!!!
Auch Tom Angelripper, Frontmann der Band Sodom, stimmt dem zu: «Alzheimer ist eine Krankheit, die man nicht vergessen darf und der Spot ruft dies auf besonders witzige Art und Weise ins Gedächtnis.» Sowohl für Sodom als auch Roberto Blanco war der Spotdreh ein ganz besonderes Highlight, denn die Fans rockten bei dem Überraschungsauftritt zu der Metal-Version von «Ein bisschen Spaß muss sein» begeistert mit.
Brandon Peat und seine Frau Emma wollten das ihr Kind Tycho mit einem etwas anderes Alphabet die Buchstaben lernt. Herausgekommen ist dabei «A is for Akbar«, ein gar schnuckelig illustriertes Star-Wars-Alphabet, welches für $15 zu haben ist. Soooo cute!





Die restlichen Buchstaben gibts nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Im nachfolgenden Clip streitet eine Gruppe älterer Franzosen, das ganze eskaliert – bis es zum tödlichen Lichtschwert Duell kommt! Möge die Macht mit dir sein!
Dann denk dran, dich nicht im Selbstmitleid zu suhlen. Es könnte noch viel schlimmer sein…

Jaja, Biff und seine Freunde kurven in «Back to the Future II» im Jahre 2015 mit diesen Hammerteilen in der Weltgeschichte rum und ich auch haben will!!!! :)

Die Hillbillies Tucker (Alan Tudyk) und Dale (Tyler Labine) werden von Teenagern im Urlaub versehntlich für mörderische Psychopathen gehalten. Ehe sie das Missverständnis aufklären können, sind auch schon die ersten Leichen zu beklagen. Wie ich schon in meinem Beitrag «Bald im Kino: Die Filme 2011» erwähnt habe, gehört der Film zu den besten Horror-Komödien überhaupt und braucht sich in keiner Weise hinter Shaun of the Dead zu verstecken.
Das es nicht einfach ist aus einer ironischen Idee auch einen gelungenen Film zu machen bewies die Slasher-Satire «Behind the Mask» vor einer ganzen Weile, die nach einem spassigen Auftakt dann leider doch in gewohnte Bahnen verfiel. Regisseur Eli Craig setzt in seinem Film vor allem auf seine sympathischen Hauptdarsteller, denn ohne Alan Tudyks Tucker und dem gutmütig bärigen Dale, gespielt vom kanadischen Komiker Tyler Labine, würde sich der Gag wohl bald totlaufen. Natürlich sind sie witzige Figuren, aber nie lächerliche Idioten. Man fühlt mit ihnen und deswegen funktioniert der Film.
Das die Story aber nach einem etwas behäbigen Auftakt dann sehr schnell an Fahrt gewinnt und über die komplette Länge unterhält, liegt an den knuffigen Figuren und dem gekonnten Spiel mit gängigen Hinterwäldler-Situationen. Über weite Strecken bietet Tucker & Dale vs. Evil quasi zwei Filme in einem: Die Sichtweise der liebenswerten Hillbillies die völlig entsetzt sind, das um sie herum durch dumme Zufälle ständig Teenies sterben und die Sicht der Teenager, aus der Tucker & Dale zwei gemeingefährliche Hillbilly-Psychos sind, die mit ihnen ihre perversen Gelüste ausleben wollen. Das ist zum Teil zwar ganz schön konstruiert, aber dennoch witzig anzusehen und macht jede Menge Spass, vorallem auch weil ein paar deftige Splatterszenen enthalten sind.

(via nichtlustig.de)
Ich bin ja selbst nicht gerade ein grosser Fan von Roberto Blanco – aber ich muss zugeben, der Bube rockt, und wie! Normalerweise rollen sich mir ja bei diesem Namen die Fussnägel hoch, doch im nachfolgenden Clip steht er gemeinsam mit der Thrashern von Sodom auf der Bühne und macht durchaus eine gute Figur! Der Mann ist wirklich für jeden Scheiss zu haben, denn offensichtlich ist sein Lebensmotto: Ein bisschen Spass muss sein!

Auf der Suche nach bisschen Abwechslung habe ich doch so einiges gefunden! Da ist einerseits Ashley Hay, welche absolut kultige Facebook Avatare erstellt hat. Also Freunde, falls ihr noch kein Bild von euch im Facebook Profil gespeichert habt, würden sich doch die nachfolgenden anbieten, um die eigene Seite aufzupeppen! Aber damit nicht genug, es kommen noch mehr, sehr viel mehr… :)








(via BuzzFeed)
Lust auf mehr? Viel mehr?! Ja?! Dann auf Herrschaften, hier werdet ihr fündig!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆

Hier der Trailer zu «Soul Surfer», einem Film über Bethany Hamilton, die beim Surfen ihren linken Arm bei einer Hai-Attacke verlor. Ich ziehe meinen Hut vor Bethany Hamilton, aber man braucht keinen «Einarm-Hannah-Montana» Kitsch, um Hamiltons Leistung zu würdigen, dennoch hier der Plot:
Soul Surfer is the inspiring true story of teen surfer Bethany Hamilton, who lost her arm in a shark attack and courageously overcame all odds to become a champion again, through the love of her family, her sheer determination and unwavering faith. The film features an all-star cast, including AnnaSophia Robb and Helen Hunt, with Carrie Underwood in her film debut, and Dennis Quaid.
Directed by Sean McNamara, the screenplay was by McNamara, Deborah Schwartz. Douglas Schwartz and Michael Berk. SOUL SURFER is based on the book by Bethany Hamilton, Sheryl Berk and Rick Bundschuh. The screen story by Sean McNamara, Deborah Schwartz, Douglas Schwartz, Michael Berk, Matt R. Allen, Caleb Wilson and Brad Gann.
Dachte man noch daran, das Devildriver mit dem letzten Album «Pray for villains» keinen weiteren «höher-schneller-weiter»-Bomber abwerfen wollte, wird mit «Beast» schnell eines Besseren belehrt. Meine Fresse, die Marschrichtung steht nach nur wenigen Takten fest: Hier bekommt der geneigte Hörer eine brutale Thrash-Death-Metal Volldröhnung verabreicht. Eine, die sich gewaschen hat! Da knallt einem Devildriver rund um Frontmann Dez Fafara einen Wutklumpen um die Ohren, dass die Erde erzittert! Die Produktion von «Beast» ist hammerhart. Was da aus den Boxen drückt, ist nichts anderes als ein wutentbrannter Balrog aus den Untiefen des Herr der Ringe Universums – da schwenken selbst die Boxen die weisse Fahne.
Schon das Opening-Triple «Dead to rights», «Bring the fight (to the floor)» und «Hardened» ist ein wirklich schwer zu verdauender Brocken, wenn gleich man ja harte Kost von DevilDriver gewohnt ist. Treibende Kraft ist einmal mehr Drummer John Boecklin, der mit Jon Miller am Bass ein Beton-Fundament mischt. Zu den akzentuiert gespielten Bassattacken gesellen sich gewaltige und präzise auf den Punkt gespielte Riffs der beiden Gitarristen Jeff Kendrick und Mike Spreitzer. So wie es aussieht hat Urgewalt Dez Fafara auf der letzten Tour wohl ordentlich Black Metal und Punk Rock über seinen MP3-Player getankt. Das Songwriting hat fast ein Jahr gedauert und musste praktisch auf der Strasse geschrieben werden, da die Band ja ständig auf Achse war. Die Texte sind nicht durch die Blume gesprochen, beziehungsweise gebrüllt, sondern sind sehr direkt ausgefallen. Sänger Dez Fafara verarbeitet darin unter anderem Emotionen des Tourlebens.
Produzent Mark Lewis (All That Remains, Trivium) hat auf «Beast» ganze Arbeit geleistet und der Band einen ungemein druckvollen Sound verpasst. Rasende Riff-Abfahrten mit peitschenden Drums, es kann einem schwindelig dabei werden. Das folgende «Shitlist» wirkt etwas zugänglicher, was auch im weiteren Verlauf auf «Crowns of creation» zutrifft. Straighter kommen «You make me sick» und «Coldblooded» daher, doch im Grossen und Ganzen vermisst man die eine oder andere packende Hookline, für die die Band in der Vergangenheit so bekannt war. Kurz vor Ende haut man mit dem 16 Horsepower-Cover «Black soul choir» einen künftigen Live-Killer raus. Alleine schon wie giftig Dez Fafara «Every man is evil, yes! Every man’s a liar!» rauskeift, ist abartig geil!
Dass DevilDriver sowohl im Studio, als auch auf der Bühne, alles geben, ist bekannt. Legendär ist immer noch ihr Auftritt beim englischen Download Festival aus dem Jahre 2007, als während der Show der bis dato angeblich grösste Circle Pit der Geschichte entstanden ist. Wer die letzten Interviews mit Dez Fafara ein wenig mitverfolgt hat, dem ist klar: die Band hat eine Mission – “to work hard, rock harder, and kick as many asses as possible in the process».
Fazit: Hier regiert der Vorschlag-Hammer! Fans des modernen Thrash Metals werden voll und ganz auf ihre Kosten kommen! Es ist schwierig, besondere Highlights der CD zu benennen, da jeder Titel seine interessanten Momente hat und jedes Lied auch durch andere Eigenschaften glänzt. Front-Teufel Dez Fafara und seine Mannen durchleben mit «Beast» zweifelsohne eine weitere Steigerung in Sachen Aggressivität. Wer auf derbes Bass Gewitter und schwere Gitarrenriffs steht, wird an «Beast» nicht vorbeikommen. «Beast» ist das mit Abstand bisher schnellste und brutalste Werk der Truppe aus Santa Barbara. Die Vocals stehen im Mittelpunkt, verdrängen allerdings niemals die Instrumentenfraktion. Der Gesamtsound ist brillant und lupenrein. So soll Metal sein!
Trackliste
[rwp-review id=»0″]
Heute sind «The Munsters» zu Gast in der Gruft! Bei «Beware, there’s a crosseyed Cyclops in my Basement!!!» gibts den Comic zur Kultserie kostenlos zum Download!
Freunde, DevilDriver haben das «Beast» entfesselt und das Album ist wohl eine der härtesten und aggressivsten Platten des noch jungen Jahres 2011! Das muss erstmal getoppt werden! Das darauf enthaltene «16 Horsepower» Cover «Black Soul Choir», wie es sich gehört, völlig durch den DevilDriver-Wolf gedreht, weckt das Biest in dir!!! Ooohhh get out of my way!!! :bang:
He ain’t never seen the face of his foe no
He aint made of flesh and bone
He’s the one who sits up close behind you
….. you are aloneEvery man is evil yes, every man’s a liar
Unashamed of the wicked tongue
Singing the black soul choir x2ooohhh get out of my way x2
yes the world never seen the face of our lord no!
not since he’s left his skin
he’s the one that to keep calm on the outside no
he say’s it all just better nowEvery man is evil yes, every man’s a lier
Another shade of the wicked ghost
Hidden in the black soul choir x2ooohhh in my way x2
………
if on my own i feel great shame
i would offer up a brick to the back of your head boy
if i was caineEvery man is evil yes, every man’s a liar
Unashamed of the wicked tongue
Singing the black soul choir x2ooohhh get out of my way!
[solo]








(via Damn you, autocorrect!)
Tschernobyl Dokumentation gibt es viele, «Alone in the Zone» ist eine der besonderen Art: Anstelle einmal mehr die Chronologie und Hintergründe der Katastrophe aufzuzeigen, möchte Arkadiusz Podniesinski, Regisseur, Kameramann und Film-Crew in einem, einen möglichst realistischen und unverfälschten Eindruck der Zone 25 Jahre nach dem Super-GAU vermitteln. So macht er sich mittels Helmkamera auf und besucht mehr oder weniger bekannte Orte in und um Tschernobyl. Das ganze sieht nicht ganz ohne Absicht wie ein Ego Shooter in einer postapokalyptischen Schreckensvision aus und einige Orte im Trailer haben mich an CoD: Modern Warfare (das verstrahlte Sniper-Level) erinnert. Die Entwickler sind da wohl auch durchgelaufen… Im April diesen Jahres soll der Film veröffentlicht werden und ich bin mehr als gespannt.
Harald Schmidt kommentiert diese Meldung und bringt es auf den Punkt! Zwischendurch muss man sich einfach die Hirse aus der Rübe schütteln :bang: