Everybody Loves Boobs: Wenn Titten singen haben sie uns was zu sagen

 

Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen! Sie singen! Und wer wollte nicht schon immer singende Brüste sehen? Und weil sich kein Mensch singenden und grossartig inszenierten Titten entziehen kann, hören wir uns auch die Botschaft bis zum Schluss an. Besser kann man eine Awareness-Kampagne nicht aufziehen. Wer das sexistisch findet, möge von einem gigantischen Penis erschlagen werden…

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MACMA: EVERYBODY LOVES BOOBS.

Daddy Cool

 

Der „Father of the Year“-Award geht vielleicht an den Vater in dem folgenden Kurzfilm. Dieser heisst nämlich einfach „Daddy Cool Short Film“, weil alles, was man über den Film erzählen würde, leider schon das grossartige Ende vorweg nehmen. Der Film stammt von Zoé Guillet, Maryka Laudet und Camille Jalabert und nur so viel dazu:

Appreciate your parents. You never know what sacrifices they went through for you.
PS: No Babies Were Harmed During the Making of this Short Film..

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CGI Animated Short Film HD: "Daddy Cool Short Film" by Zoé GUILLET, Maryka LAUDET, Camille JALABERT

Fanmade Futurama Adventure Game

 

Iker Maya arbeitet derzeit an einem Grafikadventure im Stil des LucasArts Klassikers „Day of the Tentacle“, das den Titel „Futurama, professor Vetus i presume“ tragen soll. Das Spiel soll, wenn es fertig ist, sehr gross sein und 100 begehbare Räume besitzen! Das ganze wird als Fanmade Adventure natürlich kostenlos veröffentlicht wenn es fertig ist. Iker Maya entwickelt alles selbst, sogar die Musik wird extra für dieses Spiel komponiert um möglichst wenig Probleme mit den Urhebern zu bekommen.Das folgende Video zeigt eine frühe Alphaversion und ich hoffe, das dieses Spiel tatsächlich erscheint und nicht von den Rechteinhabern eingestampft wird. Wäre schade um die tolle Arbeit…

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Futurama adventure Game - Work in Progress - GamePlay | Trailer HD

„Reservoir Dogs“ sieht als Videospiel furchtbar aus

 

Bekanntlich sind Videospiele zu Filmen selten wirklich gut und das neue „Reservoir Dogs“-Game scheint da keine Ausnahme zu machen. Bis auf die Namen der Figuren und eben den Titel hat das Spiel nicht besonders viel mit dem Film gemein. Die Figuren sehen alle komplett anders aus und man raubt hier eine Bank, statt eines Juweliers, aus. Dafür ist dieses Zurückspulfeature aber durchaus interessant, aber warum es jetzt dringend etwas mit dem Film zu tun haben musste, weiss auch niemand. Das Spiel erscheint am 18. Mai auf Steam und kann dann sicher zu Weihnachten für einen schmalen Taler abgegriffen werden…

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Reservoir Dogs: Bloody Days | Official Cinematic Trailer

DBD: Fall Of A Nation – Corroded

 

Die schwedischen Metaller von „Corroded“ haben Mitte April ihr neues Album „Defcon Zero“ veröffentlicht. Dazu hat die 2004 gegründete Band ein Video zum Song „Fall Of A Nation“ rausgehauen…

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CORRODED - Fall of a Nation (Official Music Video)

Die Bärenbadewanne im Yellowstone Nationalpark

 

Im Yellowstone Nationalpark wird ein Wasserloch von den dort ansässigen Bären als Badewanne genutzt. National Geographic hat sich das Ganze mal anschaut:

Bear Bathtub, a colloquial name given to Yellowstone’s own version of a natural swimming hole, can be a busy place for the national park’s wildlife to drink and cool off. Camera traps rigged to document the comings and goings at the backcountry spring uncovered new insights into bear behavior.

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EXCLUSIVE: 'Bear Bathtub' Caught on Camera in Yellowstone | National Geographic

Toys vs. Toys

 
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Toys vs Toys: Complete

Umfangreiche und aufwändige Stop-Motion-Animation von Johnny McHone, das er zuvor als Serie bei Vine veröffentlicht hat. Nun hat er das Material zu einem Youtube-Video zusammen geschnitten. Die Story ist schnell erklärt, aber welche Figuren er hier benutzt, ist schon beachtlich: Link, mehrere aus „Dragonball“, einige Star-Wars-Figuren, Rocket Raccoon und Groot, einen Power Ranger, Sailor Moon… die Liste ist schier endlos. Das ganz erinnert zwangsläufig an Ray Harryhausen und ein Behind the Scenes gibt es auch noch!

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Behind the scenes of Toys vs Toys

The Void

 

The Void

Es gibt eine Hölle. Das hier ist schlimmer.

20171 h 30 min
Kurzinhalt

Die gemütliche Nachtschicht von Sheriff Carter (Aaron Poole) kommt zu einem jähen Ende, als ihm ein blutüberströmter Mann vor das Auto läuft. Carter bringt den Verletzten in ein nahe liegendes Krankenhaus, doch dadurch gerät die illustre Schar aus Angestellten und Patienten in große Gefahr. Plötzlich tauchen zwei mysteriöse Jäger auf, die den Tod des Mannes wollen, bewaffnete Kultisten, die jeden Fluchtversuch vereiteln und im Gebäude mutieren die ersten Opfer zu ekelhaften Schleimmonstern. Das Tor zur Hölle wurde aufgestoßen und Carter führt die Überlebenden bei ihrem Versuch, dem Horror zu entkommen, an.

Metadaten
Titel The Void
Original Titel The Void
Regisseur Jeremy Gillespie, Steven Kostanski
Laufzeit 1 h 30 min
Starttermin 7 April 2017
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Trailer

Fans von John Carpenter, die schon seit Ewigkeiten auf einen Film warten, der denselben Ekel und Terror wie in Carpenters „Das Ding“ wieder einfängt, können sich freuen. Mit „The Void“ verbeugt sich das Regie-Duo Jeremy Gillespie und Steven Kostanski vor Carpenters Werken der 80er Jahre und liefert einen nicht minder intensiven und erschreckenden Horrorfilm, voller ekliger Gore-Effekte. Stimmung, Atmosphäre, Setting, Maske und Schauspieler vermögen zu gefallen, auch wenn die Story teilweise etwas lückenhaft ist und einem am Ende etwas im Dunkeln stehen lässt. Allein schon die Tentakeln sollten das Herz eines jeden „The Thing“-Fans höher schlagen lassen.

Nicht nur die Fans lieben die 80er, auch die aktuelle Generation kommender Filmemacher verehren Filme wie „The Thing“, „The Beyond“ oder „Hellraiser“. Und in „The Void“ greift ein gruseliger Kult ein Krankenhaus an, gibt es glitschige Tentakelmonster und eine Art Tor zu einer höllischen Paralleldimension. Ein kranker Retro-Spass, überraschend humorlos dargeboten. Ich hätte viel mehr Trash von den Machern von „Manborg“, „“The Editor“ oder „Father’s Day“ erwartet, doch „The Void“ ist deren bisher bester, reifster und vorallem ernstester Film. So weit das bei diesem Thema denn möglich ist. „The Void“ schustert sich viel zusammen, ist sicher wenig innovativ und die Story ist wirrer als die Regeln von American Football. Dazu fehlen leider wirklich sympathische und gut gezeichnete Charakter, doch was solls, der Film sieht einfach nur geil aus und der Abstieg in die Hölle macht ne Menge Spass. Viele Filme versuchen Retro und Nostalgie, „The Void“ gelingt es.

Dabei wirken die vielen Versatzstücke nie zu sehr geklaut, von Pinhead bis Kreaturen direkt aus Silent Hill oder der eingepferchten Situation live aus einem Carpenter-Film. Der Look ist richtig schön psycho, eklig und abgefahren, da kann selbst „Baskin“ einpacken. Allein wegen der handgemachten Creature-Effekte ein kleiner Horrorfilmfan-Orgasmus. Wäre der Film vor 30 Jahren erschienen, wäre er heute ein absoluter Klassiker. Irgendwo in diesem Best-of-Mischmasch besserer Filme steckt Potenzial für ein schönes Midnight Movie, doch das Regisseurteam ist leider nicht in der Lage, es auszuschöpfen. Statt Schrecken verbreitet der Film Hektik und vergisst zwischendurch einfach immer wieder, die Spannungsschraube anzuziehen. Das letzte Drittel schliesslich geht dann vollends im Chaos unter. Was bleibt sind ein paar interessante Ideen und Szenen, die aber für diesen Film beinahe zu schade sind. Gerne mal in einem Remake, dann auch gerne mit Talent vor und hinter der Kamera. Insgesamt aber ein spannender, abgedrehter, mystischer Monsterfilm, den man durchaus weiterempfehlen kann. Schöne Hommage an Carpenter, Barker, Fulci, Toyama, King & Co… Ob das alles einen Sinn hat, sei bezweifelt, doch der Weg, die Optik und die kranke Ästhetik waren hier das Ziel, dass vollends erreicht wurde.

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