Colouring the World 2016

 

In gut drei Minuten zeigt das Video „Colouring the World 2016“, wie bunt und granatenstark das Dasein als Street Artist ist, vor allem wenn man Okuda San Miguel heisst…

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Colouring the World 2016: A Film by Okuda San Miguel

Like Me – Trailer

 

Schöner Trailer zum Social-Media-Thriller „Like Me“. Der Film hat auf dem SXSW-Festival Premiere und sieht mir nach dem bislang besten Thriller in dem Setting aus, wobei „Nerve“ mit Emma Roberts durchaus anständig war. Hier wird anscheinend viel wert auf Ästhetik gelegt und der Trailer sieht durchaus verstörend aus…

After posting a video of herself robbing a convenience store, Kiya (Addison Timlin) amasses a huge social media following. A reckless loner, she seeks some form of genuine human connection. Through her travels, she encounters a drifter, an Internet troll and a paint huffing outsider who are all pulled into her circle of chaos, junk food, and drugs. In a world of fabricated personalities, Kiya is intent on exposing something gutturally truthful about humanity, but ultimately, she must confront herself.

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Like Me - Official Teaser - SXSW 2017

Auf Gran Canaria fährt eine Fähre in die Hafenmauer und verursacht Ölteppich

 

Ein Kapitän hat nach eigenen Angaben in Las Palmas die Kontrolle über sein Schiff verloren und ist in eine Hafenmauer gekracht. Dabei macht so eine grosse Fähre auch keinen kleinen Schaden. Glücklicherweise sind alle Passagiere mit einem Schrecken davongekommen.

Videos and photos of the accident appeared quite serious, although no injuries have been reported.

The ship involved was the Volcan de Tamasite and, according to information received by The Canary, 140 passengers were on board at the time, though nobody seems to have been seriously hurt, some reports have mentioned up to four people with minor injuries.

Leider verursachte der Unfall vor der Insel einen riesigen Ölteppich

Wie der regionale Notdienst mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer liefen. Spezialisten versuchen, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen.

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Accidente naviera armas( las palmas de gran canaria)

Der grüne Planet – Full Movie

 

Wieso der folgende humoristische Film auf dem Index steht, ist mir nicht ganz klar, aber der Grund, wieso Filme auf dem Index gelandet sind, waren schon immer nebulös. Wie auch immer, den Film solltet ihr euch unbediengt ansehen:

Weit weg von der Erde, 4000 Reisejahre weit entfernt existiert ein Planet, der grüne Planet, auf dem Verwandte von uns, den Menschen leben. Sie sind soweit entwickelt, dass Sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten richten.
Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten. Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen, nur dieses Jahr ist alles anders.
Mal wieder will keine Seele einen Fuß auf diesen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben. Schließlich will mit Mila eine Witwe die Reise antreten, deren Vater bisher als letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Also möchte Mila ihre Heimat erkunden. Sie lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße.
Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird. Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet.
Der Film zeigt mit klarem Blick unsere krude Sicht von Liebe, Familie, Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft und zeigt den Weg den der heutige Mensch eingeschlagen hat, immer weiter weg von seiner wahren Natur.

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Der grüne Planet (Spielfilm)

I Cover Up Racist Tattoos For Free

 

Dave Cutlip von Southside Tattoo Parlor in Baltimore hilft Menschen, die ein neues Leben beginnen wollen. So hat er sich dazu entschlossen, alte rassistische oder gangbezogene Tatowierungen kostenlos zu vertuschen. Cutlip und seine Frau Beth wollen einfach etwas Gutes tun, aber als sich diese Aktion herumgesprochen hatte, konnte sich Cutlip vor Anfragen kaum noch retten. Aus diesem Grund hat er nun eine Non-Profit-Organisation namens „Redemption Ink“ auf die Beine gestellt, die Menschen die ihre Tattoos bereuen, helfen soll. „Redemption Ink“ rekrutieren Tattoo-Künstler aus den verschiedensten Orten, um den gleichen Service zu bieten und um mit Spenden ein Laser-Entfernung für diejenigen zu ermöglichen, die mehr als eine Cover-Up benötigen. Cooler Sache! Fast so cool wie die 12-jährige Tochter des Tätowierers, die die Anfragen von Gangstern und Rechten auf Facebook beantwortet und sie an Dad weiterleitet…

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I Cover Up Racist Tattoos For Free

DBD: Sie wollen wieder Schiessen (dürfen) – Slime

 

Geile Musik kann man nicht verbieten…

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SLIME - SIE WOLLEN WIEDER SCHIEßEN (DÜRFEN) - Official Video

Sie wollen wieder schießen dürfen Sie wollen wieder Zäune ziehen
Denn seine Heimat muss man schützen Sie laden schon ihr Magazin
Sie wollen wieder schreien dürfen Die Jugend neu zum Hass erziehen
Sie wollen wieder Fackeln tragen In den Straßen von Hamburg und Berlin

Das ist das gelobte Land Wo Milch und Honig fließt
Aber nur so lang, aber nur so lang man jeden Eindringling erschießt
Die Menschen an den Grenzen sind die Geister, die wir riefen
Und das weiß doch jedes Kind Geister kann man nicht erschießen

Sie wollen wieder sagen dürfen daß deutsch sein eine Tugend ist
Doch niemand wird je fragen dürfen wer die deutschen Kugeln frisst
Sie wollen wieder sagen dürfen wenn man nach der Lösung fragt
In diesem Fall ist es ganz einfach wir brauchen Blei und Stacheldraht

Hasta la vista, baby: Russischer Roboter trainiert mit Waffen

 

Der russische Politiker Dmitri Olegowitsch Rogosin hat ein Video veröffentlicht, das einen humanoiden Roboter beim Training auf einem Schiessstand zeigt. Der F.E.D.O.R., was für Final Experimental Demonstration Object Research steht, soll allerdings nicht in den Krieg ziehen, sondern ins All fliegen. Das ungewöhnliche Training soll lediglich die Feinmotorik und die Algorithmen des Roboters verbessern. Geht es nach den Entwicklern, wird dieser bereits 2021 (unbewaffnet) zur Raumstation ISS reisen und dort dann den Astronauten bei ihrer Arbeit helfen. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, viel mehr geht es hier darum, dass der Roboter lernt, Ziele zu erkennen und entsprechend Entscheidungen treffen zu können. Die Fähigkeit zu Schiessen ist da nur „ein Nebenprodukt“ – schliesslich habe man nicht vor, einen Terminator zu bauen. Aber künstliche Intelligenz sei eben doch ganz nützlich. Logisch, dass man da mit dem Gebrauch von Schusswaffen anfängt…

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'Russian Terminator' shows shooting skills
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