BroApp: Diese App kümmert sich um eure Freundin

Freunde, die BroApp übernimmt den lästigsten Part in einer Beziehung, sie kümmert sich um die Freundin! Dann was nervt am meisten in einer Beziehung? Das Schreiben von kurzen Mitteilungen an die Freundin. Ständig immer diesen Tippen. Und reden. Und überhaupt. Keine Ahnung, irgendwie bin ich selbst dafür nicht soziopathisch genug, aber offenbar besteht Bedarf an dieser App. Diese übernimmt nämlich das Hegen der Freundin. Wer also lieber zockt oder mit Freunden herum hängt, als seinem Mädchen zu schreiben, übernimmt das die App. Dabei kann man verschiedene WLANs festlegen, damit nicht versehentlich Nachrichten verschickt werden, wenn man(n) doch mal mit seiner besseren Hälfte auf dem Sofa herum liegt. Die App gibt es im PlayStore und wenn eure Liebste herausfindet, dass ihr sie nutzt, war das raus geworfenes Geld…

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What is BroApp?
BroApp
Preis: Kostenlos

Cut The Rope

Dieses Spiel ist wohl fast auf iOS- und Android-Gerät vertreten und ist eigentlich eine simple Idee, aber macht verdammt viel Spass. Laut der Macher wird ein aktueller Internet Explorer empfohlen, aber mit meinem Chrome läuft das Spiel auch ohne erkennbare Probleme…

Cut The Rope

Baut eure eigene Walking Dead Killermaschine

In einer Zombie-Apokalypse kann sich ein Überlebender entweder darauf verlassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen oder aber sich alle möglichen Objekte zu schnappen, ein wenig Kreativität an den Tag zu legen und eine tödliche Kampfmaschine zu basteln, um zum Gegenschlag auszuholen. Der folgende Werbespot lädt dazu ein, sich per Android oder iPhone App die eigene Killermaschine auf vier Rädern zu konstruieren.

Letzeres denkt sich auch der ältere Herr im neuen Hyundai-Werbespot, als er sein Gefährt kurzerhand zu einer brutalen Waffe auf vier Rädern aufrüstet und damit nach eigenen Aussagen über 300 Zombies vernichtet. Auch wenn der Werbespot zu den Apps weismachen möchte, dass ein wirklich scharfer Stock eine effektive Waffe gegen das Zombiepack sei, so denken wir doch, dass es sich in einem voll ausgerüsteten Benziner um einiges gemütlicher durchs Land streifen lässt.

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Hyundai | The Walking Dead Chop Shop | Contest Winner ZSM Build

Wenn ihr jetzt der Meinung seid, dass der Herr doch überhaupt keine Ahnung hat, was die Zombieabwehr angeht und ihr das viel besser zusammengestellt hättet, dann bietet euch der Autohersteller Hyundai die Möglichkeit mit „The Walking Dead – Chop Shop“ für das iPhone und Android, sich seine eigene Auto-Killer-Maschine zusammenzubasteln. Unter den Accessoires kann zwischen einem Messer-Kühlergrill oder einem Maschinengewehr gewählt werden und wer es hinter dem Lenkrad etwas sicherer mag, der kann sein Gefährt auch einfach mit einem Stahlrahmen und diversen Stahlplatten gegen die hungrigen Beisser abschotten.

The Walking Dead Chop Shop
Preis: Kostenlos
The Walking Dead Chop Shop
Preis: Kostenlos

UPC Cablecom Horizon Fernbedienung für Android

Für den TV-Dienst Horizon der UPC Cablecom ist die mobile Nutzung bislang nur auf Apple-Geräten mit iOS-Betriebssystem möglich und man hört immer wieder nur, das Apps für Android und Co. bereits in Entwicklung seien. Ein Datum, wann diese verfügbar sein werden, stehe bislang jedoch noch nicht fest. Mit diesen soll dann Fernsehen sowie Video-on-Demand auch auf dem PC, dem Smartphone und dem Tablet genutzt werden können. Der Zuschauer hat dabei Zugriff auf TV-Sender und die Horizon-Videothek, ganz ohne einen Kabelreceiver. Doch leider lässt UPC seine Kundschaft warten und so hat Herrser.com sich daran gemacht und eine eigene Horizon Fernbedienung für Android programmiert.

UPC Cablecom Horizon Fernbedienung für Android

Die App ist eine Alpha Version und für Geräte mit Android 4.x geeignet. Auf einem Google Nexus Tablet und dem Samsung Galaxy S3 funktioniert diese einwandfrei und ist schneller als die Original Fernbedienung! Wer nun die App auf eigene Gefahr testen möchte, muss wie folgt vorgehen:

Damit die APK überhaupt installieren werden kann, muss „unbekannte Quellen“ auf seinem Smartphone zulassen. Diese Option findet sich in den Einstellungen des Android Gerätes. Meistens unter „Einstellungen => Optionen => Sicherheit => Unbekannte Quellen“, dort einen Haken setzen, damit erlaubt man Installationen von Apps von anderen Quellen als dem Google Play Store. Bei neueren Modellen wird einem nun eine Warnmeldung angezeigt, welche man mit OK bestätigen muss. Jetzt kann man die App auf der Herrser.com Website runterladen und installieren.

In der App in den „Settings“ muss nun ein neuer Controller erstellt, ein Name für den Controller vergeben und die IP-Adresse der Horizon Box eingegeben werden. Die IP findet sich auf der Horizon im Bereich „Optionen => Einstellungen => Netzwerk-Einstellungen => Netzwerkdiagnose => IP-Adresse“. Diese nun in die App eintragen. Anschliessend kann man die „Settings“ wieder verlassen und in der App den eben gerade erstellten Namen des Controllers wählen. Es erscheint die Fernbedienung und wenn alles richtig gemacht wurde, erscheint auf der Remote rechts oben ein grüner Kreis, welcher die erfolgreiche Verbindung signalisiert. Bei keiner Verbindung erscheint der Kreis in rot mit einer entsprechenden Meldung.

Obwohl es sich bei der App um eine Alpha-Version handelt, funktioniert diese hervorragend und man kann seine Horizon nun bequem per Smartphone über W-LAN bedienen. Viel Spass damit!

„Simon The Sorcerer“ für Android

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Simon the Sorcerer: 20th Anniversary Edition - Official Android Trailer

In den letzten 20 Jahren hat die „Simon-the-Sorcerer“-Reihe Millionen von Spielern verzaubert.
 Jetzt kann das berühmte originale Abenteuer auf eine ganz neue Weise wieder erlebt werden – und das ganz exklusiv auf Android!
 „Simon The Sorcerer: 20th Anniversary Edition“ enthält u.a. eine völlig neue, viel gelobte Spielsteuerung, die von Grund auf für Touchscreens entwickelt wurde, neue praktische Symbole und Animationen, überarbeitete Stereo-Musik und ein atemberaubender, neuer HD-Grafik-Modus, der das Spiel wunderschön zu hohen Auflösungen hochskaliert. Und dadurch wird die Welt ein bisschen schöner…

Simon the Sorcerer
Entwickler: MojoTouch
Preis: 4,59 €

Send Me To Heaven – Die beste App für das Smartphone

Send Me To Heaven

S.M.T.H. (Send Me To Heaven) ist ein Sport Game und funktioniert so: Man schleudert sein Handy so hoch wie es geht und ein Sensor ermittelt die Höhe. Das Ergebnis wird automatisch in die Send Me To Heaven Highscore Liste eingetragen. Yeah! Dafür wurden Handys gebaut.

S.M.T.H. (Send Me To Heaven) is a sport game. Player throws his phone as high as he can. The higher, the better. The phone registers the height and uploads result to leader boards. World Top 10, Week Top 10 and Day Top 10 lists are available.

Hints: Be careful not to injure yourself or others. Be always aware that there is enough space above you and around you. Do some training to learn right skills to get best results. Switch on GPS on your phone and allow the App to use location to be able to take part in local competitions.

S.M.T.H.
Entwickler: Carrot Pop
Preis: Kostenlos

USA Prism Plus

God bless America! Ein paar Hobby-App-Entwickler haben sich einen nicht ganz ernst zu nehmenden Scherz erlaubt. Ist die App USA PRISM Plus, einmal installiert, schiesst die Handykamera in unregelmässigen Abständen Zufallsbilder und leitet sie auf Wunsch per Twitter weiter, wobei der Tweet dann mit dem Hashtag #USAPrismrandomcheck verstehen ist. So sind die Agenten der NSA jederzeit alarmiert und müssen sich sogar ein bisschen mehr anstrengen, weil der Tweet nicht an deren Instanzen direkt gesendet wird. Mit den Tweets und den angehängten Bildern können Sie so jederzeit der NSA beweisen, dass Sie zur Zeit nichts Unrechtes tun. So kann man sich jetzt selber an der umfassenden Prism-Überwachung beteiligen:

USA Prism Plus

Mehr als 300 Millionen Amerikaner geniessen bereits den Service von USA Prism Lite, einem riesigen Netzwerk zum Sammeln persönlicher Kommunikations-Daten. Aber nicht nur die Amerikaner – dank der globalen Zulassung der NSA kann es auch unzählige Millionen in anderen Ländern bedienen. Jetzt kommt mit USA PRISM Plus als nächster Schritt der Fotobeweis hinzu. Fotos von Ihrem Smartphone werden, ohne dass Sie es mitbekommen, genutzt, um sicherzugehen, dass Sie in keinerlei illegale Aktivitäten verwickelt sind. Ihre Aktivitäten können durch Mitglieder der Twitter-Community verifiziert werden, oder Sie können die Fotos auch zur besonderen Überprüfung direkt an die National Security Agency senden.

Kleiner Tipp am Rande: Wenden Sie Die App sollte man besser nicht nutzen, wenn man einen Flug in die USA vor sich hat. Bekanntlich ist die Sicherheitsbehörde der USA nicht zu Scherzen aufgelegt. Tweets im Stile von „Hallo NSA“ sind schon bei einer Einreise in die USA besser zu unterlassen. Sie riskieren ein Einreiseverbot oder eine langanhaltende Untersuchung. Es gab schon zahlreiche ähnliche Vorfälle.

USA PRISM Plus
Entwickler: Fergus Macpherson
Preis: Kostenlos

Smart(phone), aber deprimierend: Lasst die Handys zu Hause!

2007 hat Apple den Smartphone-Boom so richtig los getreten. Heute, sechs Jahre später, hat der längst unschöne Formen angenommen. Wie besessen sind wir eigentlich von unseren Smartphones? Ein kleines Protest-Video zeigt den Alltag in einer technikaffinen Welt, die offenbar nur noch mit dem Blick durchs Handy zu ertragen ist. Das selbstverständliche Hantieren mit dem Smartphone macht selbst vor Situationen nicht mehr halt, wo dergleichen früher tabu war: Beim Candle-Light-Dinner mit der oder dem Liebsten oder gar im Bett. Die Unsitte greift immer weiter um sich.

I forgot my Phone

Seit dem Wochenende macht ein Video die Runde, welches uns allen einen Spiegel über das moderne Kommunikationsverhalten vorhält: „I forgot my Phone“. Wer in diesen Spiegel hineinschaut, dem vergeht das Lachen, denn er zeigt, was alles auf der Strecke bleibt, wenn man das Leben nur noch filmt und jeden Moment, der sich in der Welt ereignet, nur auf dem Display des eigenen Smartphones erleben will. Und es ist vielfach wirklich so! Beim Treffen mit Familie, Freunden und sogar Geliebten haben wir nichts anderes im Sinn, als mit unseren Smartphones herumzuspielen oder den Moment mit der Handy-Kamera festzuhalten. Es scheint, als wäre dies unsere neue, vielleicht auch einzige Form, Erinnerungen zu sammeln und am Leben teilzuhaben.

„I forgot my Phone“ stellt den ganzen Internet-Wahnsinn eine junge Frau gegenüber, die ihr Smartphone vergessen hat und deshalb als einzige nicht damit hantiert. Die US-amerikanische Komikerin und Schauspielerin Charlene deGuzman zeigt, wie sehr sich Smartphones in unseren Alltag eingeschlichen haben. „Die Idee zu dem Video kam mir, als mir klar wurde, wie lächerlich wir alle – mich selbst eingeschlossen – waren“, sagt deGuzman im Gespräch mit der „New York Times“, „als ich auf einem Konzert war und die Leute um mich herum die Show mit ihren Telefonen aufnahmen, aber nicht wirklich das Konzert anschauten.“ Genau, dass kenn ich auch und sowas nervt mich schon seit Jahren!

So beginnt der Film damit, dass ein Paar gemeinsam im Bett erwacht, doch sie wird gar nicht erst wahrgenommen, weil er schon sein Handy checkt. Es folgen Szenen, die vertraut wirken: Da ist etwa eine Geburtstagsfeier. Die Frau ohne Handy will den Kuchen überreichen, doch sowohl Geburtstagskind als auch die geladenen Gäste konzentrieren sich nur darauf, den Moment mit ihrem Smartphone festzuhalten. Zwei Freundinnen treffen sich zum Picknick. Die Frau ohne Handy will ihrer Begleiterin mit Sekt zuprosten, doch diese hat nur Augen für ihre Smartphone-Kamera und verrenkt sich für die beste Aufnahme des Augenblicks. Auch das Ende des Tages ist nicht wirklich prickelnder: Sie löscht das Licht, man sieht ab da nur noch das bläuliche Glimmen des Phone-Displays. Ein „echter“ Gutenachtkuss ist nicht mehr möglich.

I forgot my Phone

Gedanklich und emotional sind wir eigentlich gar nicht mehr dabei, was wir erleben. Den Moment einzufangen scheint wichtiger als ihn zu erleben. Menschen ignorieren sich gegenseitig, weil sie während des Essens, beim Bowling und vielem anderen mehr nur jeweils für sich allein auf ihre Handys starren oder mit irgendwem telefonieren – und eben die unmittelbar Anwesende(n) völlig despektierlich missachten. So schreibt Charlene in ihrem Blog: „Ich habe jetzt erst schätzen gelernt, den echten Moment zu erleben: Leuten zuzuhören, ihre Gesichter zu sehen, Farben zu sehen, Gerüche wahrzunehmen, Essen zu schmecken – und erst jetzt habe ich begriffen, das jeder, ich eingeschlossen, nur an seinem Phone hängt. Das macht mich traurig. Ich arbeite daran, im Moment zu leben – ohne ihn zu instagrammen. Möchtest du nicht mit mir üben, das zu tun, vielleicht nur einen Tag, nur eine einzige Stunde lang?“

Vielleicht ist es manchmal ganz gut, sein Handy zu vergessen, sich einfach mal wieder einmal ganz auf seine Familie, Freunde und Geliebte(n) zu konzentrieren und gemeinsam etwas zu erleben – wie die junge Frau in dem Video, das so smart und gleichzeitig so deprimierend daherkommt. Charlene deGuzman jedenfalls hat ihr Smartphone nicht mehr ständig in der Hand. „Ich hab mein Telefon zwar noch bei mir, aber ich versuche es in der Handtasche zu lassen. Jetzt nehme ich den Augenblick einfach in mich auf und ich muss kein Foto davon posten.“

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I Forgot My Phone

Endoskull – Cyborg Skull

Endoskull - Cyborg Skulls

Für Fans der Terminator Filme gibts heute hier Bilder einer grossartigen Sammlung von Terminator Endoskulls. Sowas, oder besser noch das lebensgrosse Modell würd ich mir liebendgerne in die Wohnung stellen. Leider ist der Spass heute etwas schwer zu kriegen oder schlicht und ergreifend sauteuer. Darum begnüge ich mich heute mit den Bildern, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wer einen solchen Cyborg Schädel auf seinem Handy haben will, liest unten weiter…

Endoskull - Cyborg Skull

Für Android gibts eine App, Talking Cyborg genannt, bei welcher man sogar über oder mit dem Roboter Schädel sprechen und noch viel mehr machen kann. So kann man den Endoskull zum Beispiel Sätze sprechen lassen wie „I’ll be back“, „Hasta la vista, baby“ oder „Come with me if you want to live.“ Aber Vorsicht, der sprechende Cyborg unterscheidet sich von anderen Apps, denn dieser ist so programmiert, sich selbst zu verteidigen! Am besten das folgende Video anschauen um sich ein Bild der Funktionalität des Roboterschädels zu machen:

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Talking Cyborg review

Die App steht für Android zur Verfügung und kann in kostenlos im Play Store heruntergeladen werden:

Cyborg Live Wallpaper
Preis: 0,76 €

Ubuntu Edge: Handy mit 128 GByte Speicher und 4 GByte RAM via Croudsourcing

Leistungsfähiger und preiswerter als iPhone 5 und Galaxy S4 soll das neue Ubuntu Edge werden. Ubuntu-Gründer Shuttleworth greift dabei zu einem unkonventionellen Finanzierungsmodell: Er will das Smartphone per Croudsourcing finanzieren, sprich jeder kann sich beteiligen und sollte es auch, da dieses Smartphone und PC in einem Gerät vereint. Das Ubuntu Edge ist dual-boot-fähig und kann sowohl mit Ubuntu Phone OS als auch mit Android gestartet werden, so lässt sich durch den Anschluss an einen Monitor das Handy in einen vollwertigen PC verwandeln.

Ubuntu Edge

Die Open-Source-Software Ubuntu wollte schon immer mehr sein als ein Betriebssystem. Ubuntu ist eine Vision: Nutzer entscheiden über technische Innovationen. Nicht Apple, welche den Sourcecode seines iPhone am liebsten im Hochsicherheitstresor einer Bank einschliessen möchte und auch nicht Samsung mit seinem Galaxy S4. Nein, der Nutzer soll entscheiden, was das Smartphone mitbringt und so soll das erste Open-Source Smartphone „Ubuntu Edge“ etwas ganz Grosses und ganz Anderes werden: Doppelt so viel Speicher (128 GByte) wie das iPhone 5, doppelt so viel RAM (4 GByte) wie das Galaxy S4, leistungsstärkere Batterien, dual-boot-fähig, mit Saphir-Kristall-Display und Stereo-Kopfhörern und das alles preiswerter als die Geräte der Platzhirschen Samsung und Apple (siehe Tabelle unten). Das Ubuntu Edge kann sowohl mit Ubuntu Phone OS als auch mit Android gestartet werden und lässt sich durch den Anschluss an einen Monitor in einen vollwertigen PC verwandeln. „Ubuntu Edge ist das ultimative Konvergenzegrät und stellt die bestehenden Konzepte für PCs und Smartphones auf den Prüfstand“, sagt Mark Shuttleworth, Gründer von Canonical. Das Smartphone und PC in einem Gerät soll 695 US-Dollar kosten und im Mai 2014 auf den Markt kommen.

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Ubuntu Edge Teaser Promo

Um die Vision Wirklichkeit werden zu lassen, setzt Shuttleworth ein immer beliebter werdendes Finanzierungsmodell ein: Crowdsourcing. Ziel der Crowdsourcing-Kampagne auf Indiegogo ist es, bis zum 21. August 32 Millionen US-Dollar für eine limitierte Produktionsserie von 40.000 Ubuntu-Edge-Geräten zu sammeln. Laut Canonical hat sich auch die Nachrichtenagentur Bloomberg mit einem Gerätekontingent von 80 Exemplaren beteiligt und aktuell sind sage und schreibe bereits 11’201’500 Dollar zusammengekommen. Dennoch braucht das Projekt jede Unterstützung die es kriegen kann, den nur noch wenige Tag sind bis zum Enddatum offen, um weitere 20 Millionen Dollar zu sammeln. Wer also heute 695 Dollar einsetzt, bekommt im Mai 2014 ein fabrikneues Ubuntu Edge zugesandt. Für den Fall, dass die 32 Millionen nicht zusammenkommen, erhalten die Crowdsourcing-Investoren ihren Einsatz von 695 Dollar rückerstattet, verspricht Canonical.

Ubuntu Edge Apple iPhone 5 Samsung Galaxy S4
Mobile OS Dual-boots Android and Ubuntu mobile iOS Android
Desktop OS Ubuntu Desktop No No
RAM 4GB 1GB 2GB
Internal storage 128GB 64GB 16GB
Screen 720 x 1,280, 4.5 inches 640 x 1,136, 4 inches 1,080 x 1,920, 5 inches
Protection Sapphire Glass Corning Gorilla Glass Corning Gorilla Glass 3
Connectivity Dual-LTE, GSM LTE, GSM LTE, GSM
Speakers Stereo Mono Mono
Battery Silicon-anode Li-ion Li-ion Li-ion
Price $695 $849* $750**

Also Freunde, nichts wie los und sich ein Ubuntu Edge sichern, denn dies wäre endlich wirklich eine Innovation auf dem aktuell stagnierenden Smartphone Markt! Wer das Projekt, in welcher Art auch immer mitfinanzieren möchte, klickt auf das folgende Widget:

Smartphone Photo Loop

Alexander Kolomietz hat diese clevere Foto Schleife erstellt und das Video vermag doch durchaus zu beeindrucken:

On my birthday party I asked friends to form a circle and aim their phone cameras to the screen of the next person. In theory this should allow to see your back on your own screen. Practically it is impossible due to limited resolution of the cameras censors and LCD screens. To overcome these limitations I decided to use some image processing on the frames that I collected from all the participants of the experiment.

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Photo-recursion
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