50 bekannte Logos damals und heute

Freunde, erinnert ihr euch noch daran, wie die erste Logos alteingesessener Firmen ausgesehen haben? Bei vielen Unternehmen haben wir die Anfänge natürlich nicht miterlebt, aber die älteren Looks von Amazon, Google, Disney oder Starbucks dürften euch noch bekannt vorkommen. Gestaunt habe ich über die alten Logos von Audi, IBM, Nokia, Playboy und Apple. In der Serie „50 Famous Logos Then And Now“ könnt ihr euch die verschiedenen grossen und kleinen Verwandlungen komplett zu Gemüte führen, die besten haben wir euch hier zusammen gestellt.

50 bekannte Logos damals und heute
50 bekannte Logos damals und heute
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Lost in Translation – Unterhalten sich drei Smartphones

Mit zwei Android-Smartphones und einem iPhone kann man einen polygloten Redekreis per Google Translate kreieren. Die Teilnehmer reden zwar latent aneinander vorbei, aber sowas passiert auch nicht selten unter Menschen. Also wählt man ein zeitloses Gesprächsthema, zu dem jeder eine Meinung hat: Norwegen – und Thunfisch. Die Mobiltelefone hätten in den Tests bis zu einer Viertelstunde miteinander gesprochen, schreibt Jomatotu in der Beschreibung seines Videos. Viele Sätze waren dabei völlig sinnlos, andere wie „I am aware of who I am“ (Ich bin mir bewusst, wer ich bin) dagegen fast schon erschreckend…

Tilt Brush: Das Virtual Reality Malprogramm von Google

Google präsentiert mit Tilt Brush sein eigenes Virtual Reality-Malprogramm und zeigt wohin die Reise hingeht. Mit Tilt Brush kann man nicht nur im dreidimensionalen Raum pinseln, auch ist das Werk frei begehbar. Einmal hochgeladen kann jeder durch die Tilt-Datei wandern und somit künstlerisch völlig neue Wege gehen. So gibt es animierte Pinselstriche, die Paletten umfassen hier nicht nur Farben und unterschiedliche Materialien, sondern auch animierte Elemente wir Feuer und Rauch. Da sind plötzlich ganz neue Möglichkeiten Kunst zu machen, Spass zu haben oder Geschichten zu erzählen.

HELP: 360° interaktiver Alien-Kurzfilm

Justin Lin ist vor allem bekannt für seine Regie bei den „Fast & Furious“-Filmen. Jetzt hat er gemeinsam mit Google für die Spotlight Stories den Film „HELP“ inszeniert. Rund fünf Minuten spannende Alien-Action, die man interaktiv steuern kann. Entweder relativ langweilig im YouTube-Player auf dem Rechner, viel handlicher über die entsprechenden Mobile-Apps oder gleich per VR-Brille. So ungefähr könnte die Zukunft des Kinos, Film und Fernsehen aussehen.

Our first live action story takes place in the middle of downtown Los Angeles, where a meteor shower has left a deep scar on the streets of Chinatown. Panic, fear and an alien sends a young woman scrambling to escape.

Gerade bei solchen Filmen ist ein Blick hinter die Kulissen interessant. Hier ein kleines Making of:

Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!

Die bösen Smartphones! Sie sind der Satan unserer Zeit. Auf der einen Seite sind wir alle Junkies, auf der anderen Seite sind wir das auch total gerne. Der 20 jährige Fotokünstler Antoine Geiger hat diesem kulturellen Unbehagen jetzt einer Fotoserie gewidmet. Seine Erklärung dazu: “Sur-Fake is placing the screen as an object of “mass subculture”, alienating the relation to our own body, and more generally to the physical world.”

Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
Smartphones sind böse! Geräte aus der Hölle!
(via Bored Panda)

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Wie vermutet ist „Batman vs. Superman“ ein totaler Flop, doch Google entschädigt uns mit diesem Streetview-GoogleMaps. Dank der virtuellen Streetview-Engine kann man komplett durch Batmans heilige Hallen wandern. Vom „Wohnzimmer“ gelangt man umgehend ins Tunnelsystem der Fledermaus-Höhle und zum Batmobil, eine Etage höher entdecken DC-Fans dann noch Batmans Panzeranzug und sein Observatorium inkl. Waffen. Richtig gut umgesetzt. Nun ja, ist ja auch kein Fake, denn das Haus gibt es tatsächlich, denn die Filmkulisse ist das von „Mies van der Rohe“ designte „Farnsworth House“, unweit von Chicago. Wer gerne selbst das Batcave erkünden möchte, bitte hier entlang Herrschaften

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

GMail: Mit Sortd wird deine Inbox zur ToDo-Liste

Sortd schickt sich an, Nutzern von Gmail den Umgang mit ihrem Postfach durch eine integrierte ToDo-Liste zu erleichtern. Das ist natürlich nicht neu, zum Beispiel haben Lösungen wie Mailbox oder Mailpilot sich immerhin darauf spezialisiert, den Wust an E-Mails in Ordnung zu bringen und daraus mehr oder weniger gute Aufgabensysteme abzuleiten. Aber Gmail-Nutzer wollen ihre E-Mails möglichst über die altbekannte Weboberfläche nutzen, den diese ist schnell, bietet universellen Zugriff und wurde von Google mit spannenden Funktionen ausgestattet. Rundumlösungen zum Erstellen von ToDo-Listen sucht man bislang jedoch vergebens.

Sortd for GMail

Sortd erlaubt Nutzern, ihr Postfach in eine ToDo-Liste ähnlich der Kanban-Methode zu verwandeln – direkt in der Weboberfläche und im Postfach. Werden E-Mails also nicht sofort beantwortet und archiviert, können diese ganz einfach per Drag-and-Drop als Arbeitspakete auf eine angrenzende Spaltenübersicht gezogen werden. Nutzer können diese Spaltenübersicht beliebig betiteln, verschieben und sogar eigene Farben festlegen. Praktisch ist auch die Möglichkeit, ursprüngliche Betreffzeilen von E-Mails in der ToDo-Liste umzubenennen – schliesslich lässt sich nicht aus jeder Betreffzeile unmittelbar eine konkrete Aufgabe ableiten. So organisierte E-Mails können ausserdem um Notizen ergänzt, in der Liste beantwortet oder mit einer Schlummerfunktion aufgeschoben werden.

Sortd macht einen wirklich ordentlichen Eindruck, bedenkt man, dass die Erweiterung sich derzeit noch in einer geschlossenen Testphase befindet. Sortd ist kostenlos und ausschliesslich Nutzern von Google Chrome vorbehalten. Die Erweiterung kann jedoch mühelos über eine Anmeldung unter Angabe der E-Mail-Adresse installiert werden. Danach kann Sortd zumindest vorerst in der Weboberfläche für mehr Produktivität sorgen, auf dem Smartphone ist ein Abruf der ToDo-Liste nämlich noch nicht möglich. Den Entwicklern zufolge wird an einer Lösung aber bereits gearbeitet.

Übrigens: Wer noch mehr aus seiner Inbox herausholen möchte, findet in unserem Artikel „Hol’ mehr aus deiner Inbox heraus: 10 geniale Gmail-Extensions für Vielnutzer“ weitere Tooltipps.

Walking in Google Street View

Für das Video zu ihrem Song Eye haben sich die Jungs der japanischen Band group inou Google Street View-Aufnahmen zusammen gebaut. Am Ende steht ein Timelapse-Video voller billig zusammen gebauter CGI, die aber genau durch fehlende Schatten, obskure Läufe auf Autobahnen und die beiden etwas deppert drein schauenden Japaner erst seinen Charme erhält. Erstellen kann man solche Hyperlapse-Fahrten übrigens mit diesem Tool…

Sex- und Porno-Apps für Android Smartphones

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Menschen online nach Sex suchen und dabei wird mobile Pornografie immer beliebter. Sex auf dem Smartphone gehört ins 21. Jahrhundert und damit man nicht endlos nach der passenden App suchen muss, hier genau das, was alle nachweislich wollen: Die besten Sex- und Porno-Apps für Android!

Sex- und Porno-Apps für Android Smartphones

Bevor wir zu den nackten Tatsachen kommen sei hier erwähnt, dass es sich bei den folgenden Apps um nicht jugendfrei Programme handelt, welche man nur installieren sollte, wenn man das entsprechenden Alter hat. Die Apps findet man auch nicht im Google Play Store, daher geschieht eine allfällige Installation auf eigene Gefahr. Kommen wir nun also zu den besten Porno- und Sex-Apps für Android:

Pornhub
Pornhub ist wohl eine der grössten Anbieter für Online-Pornografie. Die Pornhub-App ist äusserst gut designt, wirkt sehr professionell und bietet tausende Filmchen für jeden Geschmack. So bringt die App die Website auf das Smartphone und bietet zudem u.a. demografische Übersichten über das Nutzerverhalten. So bietet die Pornhub-App nicht nur nackte Haut, sondern auch nackte Zahlen und ist wohl eine der besten Sex-Apps für Android.

Pornhub-App

SexTube
Nach der Installation tarnt sich SexTube als „Sys Config“-App auf dem Smartphone und trotz des eher minimalistischen Ansatzes bietet SexTube zahlreiche Kanäle mit Porno-Videos, sprich auch hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Wer nicht weiss was er will oder etwas abenteuerlustig ist, kann sich die Filmchen auch nach dem Zufallsprinzip vorsetzen lassen. Doch seit gewarnt, es gibt da draussen wahrhaft „exotische“ Vorlieben.

SexTube

Diese kleine Liste ist bestimmt nicht vollständig und dass kann noch nicht alles sein. Freunde, ihr seid herzlich eingeladen, eure liebsten Sex- und Porno-Apps für Android nachfolgend in den Kommentaren mit uns zu teilen…

Random Street View: Auf Weltreise mit Google Maps

Random Street View

Random Street View zeigt uns bei jedem Refresh die Google Street View Ansicht an einem zufälligen Ort auf der Welt. So ist eine kostenlose zufällige Weltreise möglich. Krass, wie grün und naturbelassen die allermeisten Orte auf der Welt doch eigentlich sind. Ungelogen, gefühlt 7 von 10 Random Street View Szenarien sind eher Random Country View oder Random Trampelpfad View! Eine Frage stelle ich mir ernsthaft: Wo war das Google Auto mit seinem Kameramodul denn eigentlich nicht?

Random Street View

AlarmRun: Horror-Wecker für Unverbesserliche

Raus aus dem Bett! Wenn der Wecker klingelt, ist es sehr verlockend immer wieder auf die Schlummer-Taste zu drücken und den süssen Schlaf einfach noch ein paar Minuten zu verlängern. Normale Wecker machen es Morgenmuffeln ja auch leicht. Einmal die Hand ausgestreckt und schon ist der Wecker wieder ruhig. So leicht lässt sich AlarmRun nicht austricksen. Wer diesen Wecker nicht richtig ausschaltet, verschickt Status-Nachrichten bei Facebook oder Twitter oder auch SMS an beliebige Kontakte im Adressbuch, um darin aufzufordern, anzurufen und so zu wecken.

AlarmRun: Horror-Wecker für Unverbesserliche

Vielen Menschen haben ja so ihre Probleme, morgens aus dem Bett zu kommen. Diese Wecker-App zwingt auch die hartnäckigsten Weiterschläfer zum Aufstehen. Die App kann so eingestellt werden, dass sie Status-Nachrichten bei Facebook oder Twitter veröffentlicht, wenn man nicht rechtzeitig aufgestanden ist. Alternativ und das ist vielleicht noch etwas animierender, kann die App auch SMS an beliebige Kontakte im Adressbuch verschicken und darin auffordern, anzurufen und so zu wecken.

Für Unverbesserliche klingt dieses Konzept hilfreich. Ich möchte zwar nicht jeden Morgen Angstgetrieben aus dem Bett flüchten, aber das sehen einige von euch mit Sicherheit anders. Das Design von AlarmRun ist einfach aber ansprechend und sie ist sogar abwärtskompatibel bis Android 2.3; das ist ja heutzutage schon erwähnenswert. Etwas Vorsicht ist bei den Berechtigungen geboten. Ihr solltet euch bewusst sein, dass die App funktionsbedingt auf Kontakte und SMS zugreifen kann. Die App ist kostenlos, man kann sie also einfach mal ausprobieren…

AlarmRun (MUST WAKE)
Preis: Kostenlos*

Wecke die Macht in Google Diensten wie Maps, Mail, YouTube usw.

Ab sofort kann sich jeder angemeldete Nutzer bei Google für die „helle oder dunkle Seite der Macht“ entscheiden. Star Wars Fans wissen was gemeint ist und alle anderen können sich die Marketingaktion ab sofort unter www.google.com/starwars/ anschauen. Als ob sich irgend jemand für die „helle“ Seite entscheiden würde… Muahahahar! :)

Wecke die Macht in allen Google-Apps

Google taucht mit seinen Diensten wie Maps, Mail, YouTube und Kalender in das Star Wars Universum ein. Über die oben erwähnte Sonderseite beginnt das Abenteuer: Google bittet darum, sich für eine Seite der Macht zu entschieden – anschliessend werden alle angebundenen Google-Dienste in ein Theme von „Star Wars: The Force Awakens“ getaucht. Jeder Dienst hat dabei seine extra Goodies, die sich auch in Abhängigkeit der gewählten Seite der Macht unterscheiden können. Vorrangig sind es Hintergrundbilder, passend zur vom Nutzer ausgewählten Seite, aber auch die Einstellungstasten wie die Lautstärke bei Youtube Videos sind ganz in Star Wars Manier gehalten. Weitere Überraschungen dazu sollen in den kommenden Wochen folgen, hat Google angekündigt.

Wecke die Macht in allen Google-Apps

Der siebte Teil der „Krieg der Sterne“-Saga kommt in wenigen Wochen in die Kinos. Wer sich mit seinem Google-Account auf den Star-Wars-Anstrich einlässt, kann jederzeit auch wieder zurück zur normalen Optik wechseln. Am 1. Februar 2016 ist dann aber spätestens Schluss mit dem netten Addon – dann setzt Google alles wieder automatisch auf die Standard-Einstellungen zurück. Konten von Google Apps for Work, Google Apps for Education oder Google Apps for Government werden bei der Aktion allerdings nicht unterstützt. Ausserdem benötigt man auch ein wenig Geduld, denn sobald die Auswahl getroffen wurde, kann es noch einige Stunden dauern, bis die „Macht in allen Apps erwacht“, so Google. Das Star Wars-Design ist für Android Wear, Chrome, Chromecast, Gmail, Inbox by Gmail, Google Kalender, Google Maps, Google Now, Google-Suche, Google Übersetzer, Waze und YouTube zu haben. Für die Kalender-App gibt es neben der Star Wars-Optik noch ein weiteres Feature: Google trägt automatisch wichtige Termine zum Start der neuen Episode in den Kalender ein.

Die Evolution der Mobiltelefone von 1990 bis 2015

Sehr schön, wie jetzt doch alles wieder so gross wird, wie es mal war. So irgendwie…

Die Evolution der Mobiltelefone von 1990 bis 2015
(via BlogBuzzter)

High There! – Dating-App für Kiffer

Marihuana-Konsum ist schon lange kein Tabu mehr. Gerade in den Staaten gibt es immer mehr Kiffer, die zu ihrer Leidenschaft stehen und auch in der Partnerschaft nicht darauf verzichten wollen. High There! nimmt die Idee hinter der Dating-App „Tinder“ auf und kombiniert Leidenschaft und Beziehung. Ähnlich wie beim Kuppel-Original schaut man sich auch mit dieser App Fotos potentieller Dates an und entscheidet mit Wisch-Gesten, ob einem das Foto einer Person gefällt oder eben nicht. Der entscheidende Unterschied bei High There! ist, die App ist nur für Kiffer!

High There! - Dating-App für Kiffer

Todd Mitchem, der CEO von High There!, hatte einige enttäuschende Dates mit Damen, die seine Leidenschaft nicht teilten. So kam er auf die Idee einer App nur für Kiffer:

I hated dating on other sites and apps because as soon as the idea of my cannabis consumption came up—date over. I actually walked out of a date (after paying of course) and said to myself, that’s it. Weeding out the Ms. Wrong from Ms. Right was complex. Selfishly I hope this helps others like me.
Damit sich nicht erneut die Enttäuschung breit macht, wenn der oder die gedatete nach dem Kiffen eher zur Couch-Potato wird, oder danach zu aktiv ist, kann man in der App auch seinen normalen „Energy-Level“ nach dem smoken hinterlegen. Low, Medium & High stehen zur Auswahl. Ebenso die bevorzugten Rauch-Spots Outside und Indoor.

In unseren Breiten kommen Stoner (noch) nicht in den Genuss dieser App. High There! ist nämlich nur in den US-Bundesstaaten erhältlich, in denen der Cannabis-Konsum legal ist.

What REALLY Killed Google Glass

Hier eine kurze Horrorkomödie über Google Glass und die Gefahren der modernen Technik… :)

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