Was sind Social-Bots und was tun sie?

Können Bots Stimmung machen und manipulieren und wie funktioniert das? Dieser Frage geht ZDFzoom in ihrer Reportage „Alles nur Lüge?“ nach und dafür besuchten sie unter anderem einen Händler für Likes, Kommentare und Views, sowie einen Datenforensiker.

Es klingt wie Science-Fiction, ist aber Realität. In den Sozialen Medien wird kräftig getrickst. Man kann alles kaufen, was Kunden im Netz erfolgreicher erscheinen lässt.

Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt.

Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?

Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Sie wird zusätzlich befeuert durch Hasskommentare bei Facebook und Twitter. Nicht nur die AfD und die Pegida-Bewegung wissen, wie wichtig Stimmungsmache für den Erfolg ist. Werden Meinungen in den sozialen Medien manipuliert? Und – kann man Informationen aus den Sozialen Netzwerken überhaupt noch trauen?

„ZDFzoom“ zeigt, welche Wirkung Bots in den Sozialen Medien bereits entfalten und wie sie auf die Flüchtlingsdebatte einwirken.

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Wie man mit Google Translate Musik macht

Wahr­schein­lich den­ken die we­nigs­ten über Goog­le nach, wenn sie es be­nut­zen und tun es ein­fach – und doch ist es immer noch ex­trem be­ein­dru­ckend, wie aus die­ser klei­nen Firma eines der mäch­tigs­ten Un­ter­neh­men des Pla­ne­ten ge­wor­den ist und wie seine Diens­te und Ser­vices Ein­zug in un­se­ren All­tag erhal­ten haben. Al­ler­dings nutze ich für Über­set­zun­gen nicht mehr Goog­le, son­dern eher Lin­guee, denn der kann auch mit Wort­grup­pen um­ge­hen und lie­fert zu jedem Suchtref­fer ein paar Bei­spie­le für ein bes­se­res Ver­ständ­nis.

Da­vie504 nutzt aber Goog­le Trans­la­te wei­ter­hin – nur in einer gänz­lich an­de­ren Form, auf die die We­nigs­ten wahr­schein­lich ge­kom­men wären. Da­vie504 hat ein­fach ein paar „Laute“ von Goog­le aufgenommen und nutzt diese für seine Songs… und das klingt ziem­lich gut :)

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GOOGLE TRANSLATE MEETS BASS

Dein PIN wird für alle lesbar vom Winde verweht

Security-Spezialisten konnten eine Methode entwickeln, um die PIN-Nummern während der Eingabe am Handy über die Fluktuationen in der WiFi-Signalstärke abzugreifen, die durch Finger- und Handbewegungen und die dadurch entstehenden Luftzirkulationen verursacht werden!

Dein PIN wird für alle lesbar vom Winde verweht

WindTalker is motivated from the observation that keystrokes on mobile devices will lead to different hand coverage and finger motions, which will introduce a unique interference to the multi-path signals and can be reflected by the channel state information (CSI).

By setting up a rogue access point, determining the point in time when a user is entering a PIN (for the Alipay payment system in the demonstrated attack – the largest mobile payments company in the world), and observing the fluctuations in wifi signal, it’s possible to recover the PIN.

The Cyberspaceship

Kennen wir das nicht alle? Sei es aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis oder aus eigener Erfahrung, das Cyberspaceship ist viel unterwegs…

The Cyberspaceship
(via Wrong Hands

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Bekannterweise wird die Aubergine im Emoji Speak als Penis genutzt, wieso auch immer. Abgesehen von der Form natürlich, sieht hoffentlich kein Penis so aus und wenn, dann ab zum Arzt! Und nicht erst einen Termin machen, rennt lieber gleich in die Notaufnahme, so ihr denn überhaupt noch rennen könnt. Wirklich. Welches Emoji allerdings besser geeignet wäre, weiss ich auch nicht. Vielleicht der spritzende Wal? Ich kenne mich da aber auch nicht aus und nutze Emojis an sich auch eher sparsam. Jedenfalls gibt es nun den Emojibator und er sieht aus, wie eben jenes euch an einen Penis erinnerndes Aubergine-Emoji. Das Teil verfügt über 10 Vibrationsstufen, ist wasserdicht, passt in jede Handtasche und kostet nur $32…

Emojibator: Ein Vibrator im Eggplant-Emoji-Design 🍆

Neulich bei Tinder

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere machen gerne Selfies, egal ob Eisbär oder Gorilla. Die folgenden Fotos von Silvio Medeiros zeigen lustige Selfies von Tieren im Badezimmern. Diese humorvolle Bildersammlung ist Zusammenarbeit für eine Werbekampagne mit National Geographic entstanden. Mit dieser Kampagne zeigt das Magazin “National Geographic”, einen humorvollen Aspekt zum Thema Selfies.

Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
(via VitalMag)

Rainbow Hunt: Regen-Simulator für den Browser

Im Bett liegen und dem Regen zuhören, das perfekte Einschlafszenario. Für Romantiker gibts jetzt den Regen-Simulator „Rainbow Hunt“ auch für die sonnigen Tage. Und das sowohl in Bild als auch Ton. Einfach grossartig und das Teil soll bald auch als App zur Verfügung stehen. Regen zum mitnehmen…

Rainbow Hunt

EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet

Neben all dem illegalen Kram wie Drogen, Waffen, usw. dient das Darknet unter anderem auch in einigen Ländern politischen Aktivisten und Dissidenten dazu, die landeseigene Zensur zu umgehen oder schlichtweg anonym zu arbeiten. Selbst Wikileaks nutzt das Darknet, um Whistleblowern Anonymität zu garantieren. Oder um es anders auszudrücken und nach Studie des King’s College London sind 37% des Darknets nicht illegal. Sicher, keine Zahl zum angeben und inwieweit man so etwas wie das Internet vollständig untersuchen kann, sei auch mal dahingestellt – aber es zeigt, dass eben nicht alles in schwarz und weiss gesehen werden kann. Aber wie kommt man ins Darknet?

Alle fürchten sich vorm Darknet, keiner sieht die Chancen. Das junge Startup EasyBlackWeb spezialisiert sich auf professionelle Auftritte im Darknet und bringt auch deine Geschäftsidee ins neue Web der Wunder. Welches Darknet-Angebot fehlt noch? Der originellste Vorschlag gewinnt einen „Foodroga“-Gutschein im Wert von 100 Euro.

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EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet

Keepalive: Ein Stein, der Feuer zu WLAN macht

Im niedersächsischen Neuenkirchen hat Aram Bartholl einen Stein in den Wald gepackt, der zum WLAN-Hotspot wird, wenn man an einer Seite ein Feuer entzündet. Durch die daraus entstehende Wärme springt im Inneren des „Findlings“ ein Generator an, der den Strom für den Router liefert. Geniale Idee, allerdings muss jetzt keiner für Pornhub und/oder Netflix in den Wald, denn der Hotspot gewährt ausschliesslich Zugriff auf Survival-Guides… ;)

Wieso gewisse Youtube-Tutorials direkt aus der Hölle stammen

Wer sich mit Photoshop, InDesign, Illustrator, sprich den Adobe-Programmen auskennt, kann die Probleme vieler Menschen wohl nicht nachvollziehen. Probleme wie von Sugar Zaza, der einfach nur wissen wollte, wie man ein paar Effekte in Photoshop benutzt – und Youtube um Hilfe gebeten hat. Youtube-Tutorials helfen oft, meistens treiben sie einen aber in das binäre Outback…

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Why Some Tutorials Are Annoying

Sampulator: Beats aus dem Browser selbst abgemischt

Dank HTML5 ist selbstgemachte Musik im Browser ja kein Hexenwerk mehr und so gibt es komplette Synthies und Beatmaschinen, da kann ein kleiner „Sampulator“ nicht schaden. Mit dem Sampulator kann man nämlich kleine, smoothe Songs im Browser-Fenster arrangieren. Damit das auch wirklich gut funktioniert wird der Chrome-Browser empfohlen, geht aber auch in den anderen. Wer jetzt also mal das Office mit frisch abgemischten Beats aus dem Browser aufmischen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Also Freunde, baut eure Beats und nervt die Kollegen ordentlich, wenn ihr fröhlich auf der Tastatur ein Solo komponiert und es mit Synthieflächen auffüllt. Da hat der Programmierer Steven Doyle echt ganze Arbeit geleistet und auch die Samplequellen selbst eingespielt. Hier ein Beispiel mit Marvin Gayes Intro zu Sexual Healing. Abgespeckt funktioniert es auch auf dem Smartphone, aber dann ist kein Sequenzer dabei. Wenn man sich mit seinem Twitter-Account anmeldet, dann kann man seine Songs auch speichern. Hach, was für ein Bürospass. Prokrastinieren kann so schön sein.

Sampulator: Beats aus dem Browser selbst abgemischt

Signal Jammer Tanks

Diese drei Panzer von Julian Oliver stören die Signale von GSM, WiFi und GPS und haben daher die bezeichnenden Namen wie „No Network“ (GSM), „No Internet“ (WiFi), „No Point“ (GPS) und stehen im Château d’Yverdon in der Schweiz

Signal Jammer Tanks (GSM)
Signal Jammer Tanks (WiFi)
Signal Jammer Tanks (GPS)

Dieses Internet in einem TV-Beitrag von 1994

In folgendem TV-Beitrag von vor über 20 Jahren ist die Rede von Online-Shopping, Video-On-Demand und Bandbreitenproblemen. Mitten ins Schwarze prognostiziert, oder? Ab der Hälfte des Videos geht es dann eher um Politik, Infrastruktur und kurzfristige „information super highway“ Strategien, aber zu Beginn strotzt das Video nur so vor wahren Behauptungen. Ab 03:35 wird noch eben Youtube/Netflix/Prime/Watchever etc herbei fantasiert.

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