BangFit: Das Pornhub-Fitness-Programm

Mit BangFit stellt Pornhub ein Programm mit sogenannten „Sexercise Routines“ vor, das unsere fetten Bäuche und Ärsche wieder auf Vordermann bringen soll. Nutzer können sich die „Sexercise“-Videos ansehen und dabei ihr Smartphone mit dem Spiel verbinden, während sie das Wearable namens BangFit überziehen (übers Handgelenk). BangFit ist laut Pornhub also sowohl eine Spiel-, als auch eine Übungs-App, schliesslich sammelt man neben verbrannten Kalorien auch noch Punkte, wenn man die Bewegungen auf dem Bildschirm selbst nachmacht.

Tilt Brush: Das Virtual Reality Malprogramm von Google

Google präsentiert mit Tilt Brush sein eigenes Virtual Reality-Malprogramm und zeigt wohin die Reise hingeht. Mit Tilt Brush kann man nicht nur im dreidimensionalen Raum pinseln, auch ist das Werk frei begehbar. Einmal hochgeladen kann jeder durch die Tilt-Datei wandern und somit künstlerisch völlig neue Wege gehen. So gibt es animierte Pinselstriche, die Paletten umfassen hier nicht nur Farben und unterschiedliche Materialien, sondern auch animierte Elemente wir Feuer und Rauch. Da sind plötzlich ganz neue Möglichkeiten Kunst zu machen, Spass zu haben oder Geschichten zu erzählen.

In Kuba funktioniert illegales Filesharing ganz ohne Internet

Überall auf der Welt haben die Leute Bedarf nach Unterhaltung, neuster Software und anderen Dingen, die den Geist auf Trab halten. Schwierig wird es allerdings, wenn die Regierung das gerne zensieren möchte und alle Medien überwacht und kontrolliert. Aber Filesharing findet einen Weg und so funktioniert es in Kuba ganz ähnlich, wie eben auch in Nordkorea ganz ohne Internet und nur mit physischen Laufwerken. Dafür aber total zuverlässig.

I’m Busy: Über die Leiden des am Computer Arbeitenden

Freunde, wenn ihr an einem Computer arbeiten müsst, dann kennt ihr das Problem: Es gibt einfach viel zu viele interessante Dinge. Klar muss man sich auch mal kurz irgendwie ablenken, die Gedanken schweifen lassen und neue Energie beim Surfen durch das Internet sammeln, aber die Arbeit erledigt sich davon leider nicht. Es ist manchmal schwer sich zusammen zu reissen, wenn da doch ein lustiges Gif mit einem niedlichen Tier auf uns wartet. Und da wartet leider immer ein lustiges Gif mit einem niedlichen Tier auf uns. Immer.

Beim Fallschirmsprung mit den Eltern skypen

Warum auch nicht? Die freuen sich doch, den Jungen mal wieder zu sehen… ;)

We went to Bounce Hostel in Sydney to seek out travellers with an adventurous streak. Roger, originally from Ireland, whilst on a trip around the world, jumped (literally) at the chance to take part in a 14,000 foot skydive with a twist!

We all know it’s normal to call your parents whilst travelling, usually from the comfort of a hostel or café. But why not share your travel adventures with them first hand?

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Die Gegner des revidierten Überwachungsgesetzes BÜPF haben mit der Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Am Dienstag haben sie ihre Argumente dargelegt. Nein sagen die Gegner zu den damit verbundenen Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechte, besonders aber nicht nur sind die im BÜPF beschriebenen Methoden, wie das Einschleusen eines Staatstrojaners den Gegnern ein Dorn im Auge.

Stop BÜPF

In der Frühjahrssession hatte das Parlament das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) gutgeheissen. Damit soll die Überwachung Verdächtiger in Strafverfahren an die technologische Entwicklung angepasst werden. Neu dürften die Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel Trojaner in Computer einschleusen, um diesen zu Überwachen und beispielsweise Skype-Gespräche mithören zu können. Sprich der Staat darf, sofern das revidierte BÜPF durch gewunken wird, Methoden von Hackern und Crackern anwenden und so die Grund- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürger einschränken. Wie vieles heutzutage ist absolut unverhältnismässig, wie nicht nur wir finden.

Ein Aktionsbündnis, dem Jungparteien von rechts und links angehören stellt sich dagegen: die Junge SVP, die Jungfreisinnigen, die Jungen Grünliberalen und die JUSO. Hinzu kommen die Grünen, die Piratenpartei, Organisationen wie der Verein Grundrechte, die digitale Gesellschaft Schweiz oder die Operation Libero und die IT-Branche. Konkret kritisieren die Gegner, dass die Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Straftaten künftig Überwachungssoftware auf Computern oder Smartphones installieren dürften – und zwar nicht nur bei Mord oder Terrorismus, sondern schon bei relativ geringen Delikten wie Diebstahl. Aus Sicht der Gegner ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gefährlich: Zur Installation müssten Sicherheitslücken ausgenützt werden. Dadurch entsteht ein legaler Schwarzmarkt für Sicherheitslücken, die auch Kriminelle nutzen können.

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Problematisch sind die Staatstrojaner aber laut den Gegnern auch deshalb, weil das System damit nicht nur überwacht, sondern auch beeinflussen oder Daten gar geändert werden können. So könnten Beweise manipuliert werden, der Staat kann nicht garantieren, dass das nicht geschieht. Darüber hinaus seien Staatstrojaner unnötig, argumentiert das Aktionsbündnis. Auch auf anderem Weg sei es nämlich möglich, verschlüsselte Kommunikation abzuhören. So arbeite etwa Skype und andere Anbieter auf Gerichtsbeschluss hin mit den Behörden zusammen. Auch könnten die Behörden Gruppen im Internet – etwa einen Kinderporno-Ring – infiltrieren, um an Informationen zu gelangen. Dass der Rechtshilfeweg viel Zeit in Anspruch nimmt und die Infiltration aufwändig ist, spricht aus Sicht der BÜPF-Gegner nicht gegen solche Methoden: Vielleicht sei das gar nicht schlecht, denn so sei das Risiko kleiner, dass die Behörden zu oft überwachen. Kritik übt das Aktionsbündnis auch daran, dass Telefonranddaten gespeichert werden, damit die Strafverfolgungsbehörden bei Bedarf darauf zugreifen können. Solche Daten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem wie lange telefoniert hat. Hier bleibt zwar alles beim Alten: Die Daten würden – anders als zunächst geplant – mit dem revidierten Gesetz nicht länger aufbewahrt als heute. In den Augen der Gegner sollte die Vorratsdatenspeicherung indes generell abgeschafft werden. Zumindest aber sollten die Daten in der Schweiz gelagert werden müssen.

https://stopbuepf.ch/

Die Gegner haben nun bis zum 7. Juli Zeit, 50’000 Unterschriften zu sammeln, was ihnen hoffentlich auch gelingen wird. Wer aktiv mithelfen will, die Unterschriften zusammen zu kriegen, findet auf Stop BÜPF alles was es dazu braucht, Unterschriftenbogen, Passantenstopper und Broschüren. Viel Erfolg!

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Wie vermutet ist „Batman vs. Superman“ ein totaler Flop, doch Google entschädigt uns mit diesem Streetview-GoogleMaps. Dank der virtuellen Streetview-Engine kann man komplett durch Batmans heilige Hallen wandern. Vom „Wohnzimmer“ gelangt man umgehend ins Tunnelsystem der Fledermaus-Höhle und zum Batmobil, eine Etage höher entdecken DC-Fans dann noch Batmans Panzeranzug und sein Observatorium inkl. Waffen. Richtig gut umgesetzt. Nun ja, ist ja auch kein Fake, denn das Haus gibt es tatsächlich, denn die Filmkulisse ist das von „Mies van der Rohe“ designte „Farnsworth House“, unweit von Chicago. Wer gerne selbst das Batcave erkünden möchte, bitte hier entlang Herrschaften

Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen
Zu Gast bei Bruce Wayne: Per Streetview durch Batmans Batcave gehen

Die Sendung mit der Maus: Internet

Es ist mal wieder Zeit, dass wir unserem Bildungsauftrag nachkommen und daher gibts heute für euch Lustige Sachgeschichten aus dem Jahre 1999…

Black Metal Cats

Black Metal Cats

Black Metal Cats“ verbindet die Lyrics aus Metal-Songs mit Katzenbildern. Sind das alles nur norwegische Waldkatzen?






Damien: Erste Episode legal online schauen

Die Serie „Damien“ spielt nach den Geschehnissen von „Das Omen“. Damien kehrt als Kriegsfotograf nach Hause zurück, geplagt von Visionen und posttraumatischen Störungen – und wird vermutlich irgendwann so in der zehnten Staffel endlich sein Erbe als Antichrist antreten. Um uns von der Serie zu überzeugen, hat der ausstrahlende US-Fernsehsender A&E die am 7. März veröffentlichte Folge einfach mal bei Youtube reingestellt. Also einfacher geht es ja nun echt nicht mehr und aus PR-Gründen ist das sicherlich eine clevere Entscheidung. Jetzt muss das nur noch jemand schauen und mir sagen, ob es wirklich gut ist… ;)

Go Fucking Work – Anti Prokrastination Plugin für Chrome

Alexander Lam hat ein kleines Plugin für Chrome entwickelt, dass einem dabei helfen soll, sich im Internetz nicht mit unnötigem, unproduktiven Scheiss die Zeit rauben zu lassen. Jedes Mal, wenn man beginnt, sich im Web zu verlieren, erhält man eine Nachricht, die einem daran erinnert: „Go Fucking Work„!

Go do some FUCKING work. Stop being an unproductive little shit. Block fucking time-wasting websites. Every time you try to procrastinate, you get told to get straight back to fucking work. Choose what sites make you fucking fail at working. Pause when you need a fucking break.

Go Fucking Work

Science Combat

Das heisseste Prügelspiel 2016 erscheint im April und ist möglicherweise gratis als HTML5-Game spielbar. Das brasilianischen Magazin „Super Interessante“ gab ein Mini-Fight-Game in Auftrag, mit jede Menge Pixelwissenschaftler aus der Wissenschafts-Elite der Weltgeschichte. Diego Sanches veröffentlichte nun ein paar Animationsstudien, die mehr Bock machen als jeder Game Trailer. Von Newton über Marie Curie bis hin zu Nikola Tesla sind die wichtigsten acht Wissenschaftler dabei, ich liebe Charles Darwins Evolution-Headbutt, Stephen Hawkings Wormhole-Technique und Pythagoras‘ Rechtwinkliges-Dreieck-Move…

Charles Darwin

Charles Darwin


Stephen Hawking

Stephen Hawking


Stephen Hawking

Stephen Hawking


Nikola Tesla

Nikola Tesla


Pythagoras

Pythagoras


Isaac Newton

Isaac Newton

Was passiert in russischen „Troll-Fabriken“?

Die Journalistin Ljudmila Sawtschuk hat in Sankt Petersburg eine Troll-Fabrik aufgedeckt, die vor allem das russischsprachige Internet bearbeitet. Auch deutsch- und englischsprachige Seiten werden von dort aus gespammt. Gruselig.

Organisierte Propaganda – gegen Bezahlung fluten „Trolle“ das russische Internet mit zielgerichteten Kommentaren. Ljudmila Sawtschuk arbeitete undercover in einer „Troll-Fabrik“ und will deren Existenz nun ans Licht der Öffentlichkeit bringen.

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