Neulich bei Tinder

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere machen gerne Selfies, egal ob Eisbär oder Gorilla. Die folgenden Fotos von Silvio Medeiros zeigen lustige Selfies von Tieren im Badezimmern. Diese humorvolle Bildersammlung ist Zusammenarbeit für eine Werbekampagne mit National Geographic entstanden. Mit dieser Kampagne zeigt das Magazin “National Geographic”, einen humorvollen Aspekt zum Thema Selfies.

Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
Neulich bei Tinder
(via VitalMag)

Rainbow Hunt: Regen-Simulator für den Browser

Im Bett liegen und dem Regen zuhören, das perfekte Einschlafszenario. Für Romantiker gibts jetzt den Regen-Simulator „Rainbow Hunt“ auch für die sonnigen Tage. Und das sowohl in Bild als auch Ton. Einfach grossartig und das Teil soll bald auch als App zur Verfügung stehen. Regen zum mitnehmen…

Rainbow Hunt

EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet

Neben all dem illegalen Kram wie Drogen, Waffen, usw. dient das Darknet unter anderem auch in einigen Ländern politischen Aktivisten und Dissidenten dazu, die landeseigene Zensur zu umgehen oder schlichtweg anonym zu arbeiten. Selbst Wikileaks nutzt das Darknet, um Whistleblowern Anonymität zu garantieren. Oder um es anders auszudrücken und nach Studie des King’s College London sind 37% des Darknets nicht illegal. Sicher, keine Zahl zum angeben und inwieweit man so etwas wie das Internet vollständig untersuchen kann, sei auch mal dahingestellt – aber es zeigt, dass eben nicht alles in schwarz und weiss gesehen werden kann. Aber wie kommt man ins Darknet?

Alle fürchten sich vorm Darknet, keiner sieht die Chancen. Das junge Startup EasyBlackWeb spezialisiert sich auf professionelle Auftritte im Darknet und bringt auch deine Geschäftsidee ins neue Web der Wunder. Welches Darknet-Angebot fehlt noch? Der originellste Vorschlag gewinnt einen „Foodroga“-Gutschein im Wert von 100 Euro.

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EasyBlackWeb bringt auch dich ins Darknet

Keepalive: Ein Stein, der Feuer zu WLAN macht

Im niedersächsischen Neuenkirchen hat Aram Bartholl einen Stein in den Wald gepackt, der zum WLAN-Hotspot wird, wenn man an einer Seite ein Feuer entzündet. Durch die daraus entstehende Wärme springt im Inneren des „Findlings“ ein Generator an, der den Strom für den Router liefert. Geniale Idee, allerdings muss jetzt keiner für Pornhub und/oder Netflix in den Wald, denn der Hotspot gewährt ausschliesslich Zugriff auf Survival-Guides… ;)

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Keepalive

Wieso gewisse Youtube-Tutorials direkt aus der Hölle stammen

Wer sich mit Photoshop, InDesign, Illustrator, sprich den Adobe-Programmen auskennt, kann die Probleme vieler Menschen wohl nicht nachvollziehen. Probleme wie von Sugar Zaza, der einfach nur wissen wollte, wie man ein paar Effekte in Photoshop benutzt – und Youtube um Hilfe gebeten hat. Youtube-Tutorials helfen oft, meistens treiben sie einen aber in das binäre Outback…

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Why Some Tutorials Are Annoying

Sampulator: Beats aus dem Browser selbst abgemischt

Dank HTML5 ist selbstgemachte Musik im Browser ja kein Hexenwerk mehr und so gibt es komplette Synthies und Beatmaschinen, da kann ein kleiner „Sampulator“ nicht schaden. Mit dem Sampulator kann man nämlich kleine, smoothe Songs im Browser-Fenster arrangieren. Damit das auch wirklich gut funktioniert wird der Chrome-Browser empfohlen, geht aber auch in den anderen. Wer jetzt also mal das Office mit frisch abgemischten Beats aus dem Browser aufmischen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Also Freunde, baut eure Beats und nervt die Kollegen ordentlich, wenn ihr fröhlich auf der Tastatur ein Solo komponiert und es mit Synthieflächen auffüllt. Da hat der Programmierer Steven Doyle echt ganze Arbeit geleistet und auch die Samplequellen selbst eingespielt. Hier ein Beispiel mit Marvin Gayes Intro zu Sexual Healing. Abgespeckt funktioniert es auch auf dem Smartphone, aber dann ist kein Sequenzer dabei. Wenn man sich mit seinem Twitter-Account anmeldet, dann kann man seine Songs auch speichern. Hach, was für ein Bürospass. Prokrastinieren kann so schön sein.

Sampulator: Beats aus dem Browser selbst abgemischt

Signal Jammer Tanks

Diese drei Panzer von Julian Oliver stören die Signale von GSM, WiFi und GPS und haben daher die bezeichnenden Namen wie „No Network“ (GSM), „No Internet“ (WiFi), „No Point“ (GPS) und stehen im Château d’Yverdon in der Schweiz

Signal Jammer Tanks (GSM)
Signal Jammer Tanks (WiFi)
Signal Jammer Tanks (GPS)

Dieses Internet in einem TV-Beitrag von 1994

In folgendem TV-Beitrag von vor über 20 Jahren ist die Rede von Online-Shopping, Video-On-Demand und Bandbreitenproblemen. Mitten ins Schwarze prognostiziert, oder? Ab der Hälfte des Videos geht es dann eher um Politik, Infrastruktur und kurzfristige „information super highway“ Strategien, aber zu Beginn strotzt das Video nur so vor wahren Behauptungen. Ab 03:35 wird noch eben Youtube/Netflix/Prime/Watchever etc herbei fantasiert.

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Würstchenparty Tool prüft Partys und warnt vor Männerüberschuss

Ohne die Damenwelt kommt auf einer Party je nachdem nur schwerlich gute Stimmung auf. Gibt es doch nichts Abtörnenderes als ein Dancefloor voller Böcke. Bei Veranstaltungen mit Männerüberschuss redet der Volksmund von einer Würstchenparty und vor genau so einer warnt das gleichnamige Tool. Einfach den Link zum betreffenden Facebook-Event eingeben und schon erfährt man(n), ob mehr Männer als Frauen zugesagt haben. Genial.

Würstchenparty Tool prüft Partys und warnt vor Männerüberschuss

Internet statt Fernsehen – Wie mächtig ist YouTube?

Diese fast einstündige Dokumentation von Planet Wissen über YouTube als Fernsehersatz beleuchtet nicht nur lustige Katzenvideos, sondern auch jede Menge kritischer Seiten, die eine Tochterfirma von Google eben so mit sich bringt. Das Problem bei YouTube liegt aber eigentlich eher bei den Videoinhalten, die mittlerweile – zumindest bei den grossen Anbietern – festgefahren sind in immer den gleichen Formaten. Es wird eigentlich so gut wie gar nichts Neues mehr ausprobiert, weil man auf Nummer Sicher gehen will und Angst hat, weniger Klicks als sonst zu kassieren. Exakt wie beim Fernsehen. Für mich ist YouTube von daher nicht auf das Niveau des Fernsehens gestiegen – sondern auf das Niveau des Fernsehens gefallen…

Das Videoportal YouTube wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Was als Spielplatz für Video-Amateure begann, ist inzwischen zu einer relevanten Informations- und Entertainmentplattform herangewachsen. Aber was genau ist YouTube eigentlich? Wer sind die Macher hinter den Videos? Was für Inhalte produzieren sie? Und wer verdient daran?

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Internet statt Fernsehen – Wie mächtig ist YouTube? | Planet Wissen | Das Erste | WDR

Web Trumps: Das Website Quartett

MJOM Cards haben das Internet zum Quartett umfunktioniert und so werden bekannte Massenseiten in Web Trumps z.B. über das Gründungsjahr, die Anzahl der Likes oder den Hipster-Faktor definiert und treten so gegeneinander an. Besonders gut gefällt hier, dass jede Karte seinen Marken-typischen Design-Auftritt verpasst bekommen hat. Kaufen kann man das Set für happige 19 Euro, dennoch schön gemacht…

Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett
Web Trumps: Das Website Quartett

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