Archiv für Weihnachten
Für den weihnachtlichen Geek unter uns haben wir hier was unters Bäumchen gelegt. You guys know we love you, right?
Eine Reihe grossartiger High-Speed-Aufnahmen von Alan Sailer.




(via Who killed Bambi)
Zum heutigen Feste haben wir einen gebührenden Weihnachtsbaum in die Gruft gestellt. Merry XMas!

Zum Feste hier ein kleines Rezept für den perfekten Weihnachtskuchen:
Man nehme:
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 grosse Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Handvoll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Whisky
Zubereitung:
Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen so seine Qualität.
Nehmen Sie dann eine grosse Rührschüssel zur Hand.
Währenddessen probieren Sie nochmals den Whiskey und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist.
Giessen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.
Wiederholen Sie diesen Vorgang.
Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.
Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
Mixen Sie den Schalter aus!
Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel.
Hau’n Sie die schrumpligen Früchtchen mit rein.
Malten Sie den Schixer an.
Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ‘nem Traubenschier.
Überprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzzz…
Jetzt schmeissen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse aus.
Fügen Sie eine Tasse hinzu.
Zucker, alles.
Was auch immer…
Fetten Sie den Ofen ein.
Drehen Sie ihn um 350°.
Schlagen Sie auf den Mixer, bis er ausgeht.
Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen – ziehen Sie sich prophylaktisch 3 Aspirin rein…
Regisseur Jalmari Helander hat mit “Rare Exports: A Christmas Tale” einen Weihnachtsfilm der etwas anderen Sorte inszeniert: In den Tiefen des Berges Korvatunturi, unweit eines kleinen finnischen Dorfes, liegt das wohl düsterste Geheimnis des Weihnachtsfestes begraben. Grabungsarbeiten einer ominösen Firma fördern jedoch die Wahrheit zu Tage. Jeder der glaubt, dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gäbe, der wird eines besseren belehrt. Der alte Herr mit Rauschebart ist real! Allerdings hat er nichts mit dem freundlich lachendem und Milch und Kekse liebendem Mann zu tun, auf den die Kinder der ganzen Welt jedes Jahr aufs Neue warten. In Rare Exports: A Christmas Tale bekommen wir eine gänzlich andere Version des Weihnachtsmanns präsentiert – eine böse. Santa Claus hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kinder nicht zu beschenken, sondern zu entführen. Nur ein kleiner Junge und ein paar Männer aus dem Dorf stellen sich dem vermeintlich beliebtesten Mann der Welt in den Weg.
Damit Ihr zu Weihnachten auch schön Weihnachtslieder singen könnt, hier der Beitrag aus der Gruft, mit bekannter Melodie. Oh du Fröhliche!
String-Tanga, stringelingeling -
String-Tanga, stringEnger als ein Höschen,
sitzt er überm Döschen.
Schützt dabei die Ritze,
vor der Pimmel-SpitzeString-Tanga, stringelingeling -
String-Tanga, stringMänner macht er selig,
weil der Stoff wo wenig.
Doch in kalten Wintern,
frierts Dich dann am HinternString-Tanga, stringelingeling -
String-Tanga, stringDoch bei uns oh leider,
Bobbes werd’ als breiter.
Brauchen ‘ne famose
Grossraumunterhose…String-Tanga, stringelingeling -
String-Tanga, string






































































