Archiv für Witz
Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, das es auf der Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster an dem Tier angelangt ist.
Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich jeweils in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung kann er sehen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: “Also gut, es ist ihr Hirsch, ich sehe es ja ein! Darf ich mir aber wenigstens noch den Sattel abnehmen?”
Aus einem Tagenbuch eines wirklich bösen Menschen:
Also, es begann eigentlich ganz einfach: Ich wollte meinen Freund Lutz anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte: “Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz.” – “Oh, ich würde gerne mit Lutz Müller sprechen.” Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt. Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur so unhöflich sein.
Ich verglich die Nummer noch mal mit meinem Adressbuch und stellte fest, dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also noch mal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer: “Sie sind ein ARSCHLOCH!” und knallte dann ebenfalls den Hörer auf.
Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf. Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können? Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und sagte: “Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem Nummernerkennungssystem bereits vertraut?” Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: “…weil Sie ein Arschloch sind!” Damit war meine Welt wieder in Ordnung.An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen. Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz.
Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch.
Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummern und seinen Namen draufgeschrieben. Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spass.Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: “Sie ARSCHLOCH!” und legte dann aber nicht auf. Er sagte: “Unterlassen Sie diese Anrufe.” Ich sagte: “Nein.” Er sagte: “Wo wohnen Sie?” Ich sagte: “Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heisse Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür.” Das Arschloch sagte: “Lauf Dich schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei.” Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch mich: “Wer bist Du, Du Penner, lass die Scheisse bleiben.” Ich sagte, dass wir uns gleich kennen lernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen. “Prima”, sagte er, “dann kann ich Dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen für Deine Unverschämtheiten.” “Ich freue mich”, sagte ich ihm. Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen. Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!
Und was lernen wir daraus?
Sei immer freundlich am Telefon, schnappe anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie Deine Telefonnummer an Deine Autoscheibe. Dann kann eigentlich nix passieren…
Betriebsausflug einer Firma mit Schweizern und Österreichern. Im Etagenbus sitzen die Schweizer unten, die Österreicher oben. Unten wird getrunken und Karten gespielt, oben sitzen die Österreicher steif in ihren sitzen und halten sich krampfhaft fest. Schliesslich geht einer der Schweizer (der Völkerverständigung wegen) nach oben und guckt nach, warum die Österreicher so still sind. Die Antwort der Österreicher: “Ihr habt gut lachen, ihr habt ja einen Chauffeur.”
Der Pessimist sieht den Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht einen Zug auf sich zukommen.
Der Lokführer sieht drei Idioten auf den Gleisen!
Was ist Business?
Vater: Ich werde dich mit einem Mädchen meiner Wahl verheiraten!
Sohn: Nein!
Vater: Es ist die Tochter von Bill Gates!
Sohn: Dann… Okay!Vater geht zu Bill Gates.
Vater: Ich will meinen Sohn mit deiner Tochter verheiraten!
Bill Gates: Nein!
Vater: Er ist der Geschäftsführer der World Bank!
Bill Gates: Dann… Okay!Vater geht zur World Bank.
Vater: Ich will, dass Sie meinen Sohn als Geschäftsführer einstellen!
World Bank: Nein!
Vater: Er ist der zukünftige Schwiegersohn von Bill Gates!
World Bank: Dann… Okay!
Der Wirt einer schmuddeligen Kneipe fragt einen Gast: “Ihrer Uniform nach zu schliessen, sind Sie bei der Feuerwehr.”
“Sie haben recht, wir haben fast verwandte Berufe, denn Ihrem Wein nach zu schliessen, sind Sie hauptberuflich bei den Wasserwerken beschäftigt.”
Kommt ein Bauer zu einem Mann, der Küken verkauft und will 100 Stück haben. Die bekommt er auch, aber eine Woche später kommt er schon wieder und möchte erneut 100 Küken haben. Der Verkäufer denkt sich nichts dabei, aber als der Bauer dann zum dritten mal kommt, wird er neugierig:
“Warum wollen Sie eigentlich immer so viele Küken haben?”
“Ich weiss auch nicht! Entweder pflanze ich sie zu tief, oder ich giesse sie zu wenig!”
Wie viele Tiere braucht eine Frau?
Na, klar, vier. Einen Nerz im Kleiderschrank.
Einen Hengst fürs Bett.
Einen Jaguar vor der Tür.
Und einen alten Esel der das alles bezahlt.
Du hast wieder einen Lärm gemacht, als Du heute Nacht nach Hause kamst”, schimpft Frau Rehbein ihren Mann aus.
Empört erwidert der: “Ich? Ich war still wie ein Fisch im Wasser. Den Lärm haben die vier Kerle gemacht, die mich die Treppe hinaufgetragen haben.”
Das Expaar ist auch nach der Scheidung gut Freund geblieben. Als sich der Mann das Handgelenk gebrochen hat, ruft er eines Abends seine ehemalige Frau an und bittet sie, ihm beim Baden zu helfen.
Sie kommt und hilft ihm vorsichtig in die Badewanne. Als sie ihm den Rücken einseift, merkt sie, dass sich an der Vorderseite ihres Verflossenen etwas regt.
“Ist das nicht süss”, seufzt sie, “er kennt mich noch!”
Eine robust aussehende Gruppe Motorradfahrer fuhr die Straße entlang, als sie sahen, dass ein Mädchen zum Sprung von einer Brücke ansetzte. Sie hielten an!!
Der Anführer, ein großer stämmiger Mann, steigt von seinem Motorrad ab und sagt: “Was machst Du denn da?”
“Ich werde Selbstmord begehen”, sagt sie.
Er wollte nicht unhöflich erscheinen und so fragte er: “Nun, vor dem Sprung, wie wäre es mit einem Kuss zum Schluss?”
Sie zögert nicht lange und tut es – denn ihr Sprung ist beschlossene Sache. Und es wird ein langer, tiefer, anhaltender Kuss.
Nachdem sie fertig sind, sagt der Motorradfahrer: “Wow! Das war der beste Kuss, den ich je bekommen habe. Das ist ein echtes Talent welches Du wegwerfen willst. Du könntest berühmt werden. Warum begehst Du also Selbstmord?”
“Meine Eltern mögen nicht, daß ich mich wie ein Mädchen kleide… !”
Sex auf Schwäbisch
Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: “Was kann ich für Sie tun?”
Der Mann antwortet: “Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?”
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: “Es tut mir leid, aber ich finde nichts Aussergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben”, und er verlangt 80 Euro für die Sitzung.Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze:
Zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80 Euro und geht wieder..Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:
“Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?”
Sagt der Mann: “Nix! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net! Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro. Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir
- a saugut’s Alibi,
- s’ koschtet uns nur 80 Euro und
- die Krankenkasse erstattet uns 67,60 Euro zurück!


































































