100 Years of Zombie Evolution in Pop Culture

An diesem Video ist nicht nur der Titel doof, sondern auch die Auswahl der „Epochen“ und auch die Beispiele. Wieso „100 Jahre“, wenn es 1932 anfängt und beim zu bewerbenden Spiel im Jahr 2015 aufhört? Und Zombies entwickeln sich nicht, weil sie ja prinzipiell eher tot sind. Allerdings hat sich der Mythos des Zombies ja durchaus gewandelt, da so ein Voodoo-Zombie halt heutzutage einfach nicht mehr gruselig genug ist. XBox hat im Rahmen des Spiels „Dying Light“ nun ein Video im Stile der „100 Years of XYZ“ gebastelt, in dem sie einen Typen in verschiedene typische Zombies verwandeln, die man so kennt, aber von Mal zu Mal komplexer und ekliger…

Vorschau „Fear the Walking Dead“ Staffel 2, Episode 8 – Teaser, Trailer und Bilder

Endlich meldet sich „Fear the Walking Dead“ Staffel 2 nach der Sommerpause bei Amazon Prime mit Folge 8 zurück, in der Nick an seine Grenzen gerät und alleine um sein Überleben kämpfen muss. Nick bekommt erneut das Angebot, sich einer Gruppe von Überlebenden anzuschliessen. Er will sich alleine nach Tijuana durchschlagen, wo sich noch mehr Menschen befinden sollen, die eine ähnliche Einstellung zu Untoten besitzen, wie Celia und Nick. Obwohl Nick vor diesem Ort und den Leuten gewarnt wird, macht er sich auf den Weg.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8

Lange mussten wir warten, nun geht es aber endlich mit „Fear the Walking Dead“ weiter. Seit heute steht die 8. Folge der 2. Staffel auf Amazon Prime zur Verfügung, welche nachfolgend genauer beleuchtet wird. Wer also vom Start der 2. Hälfte der 2. Staffel nichts wissen möchte, sollte nicht weiterlesen. Die Rückkehr in die von Zombies heimgesuchten Welt, bringt uns zu Nick (Frank Dillane), der sich im Midseason-Finale von seiner Familie getrennt hat. Während Nick sich durch die sengende Hitze schleppt, erhalten wir in einer Flashback-Szene einen kleinen Blick auf sein Leben vor der Zombie-Apokalypse. Nick befindet sich in einer Entzugsklinik und flirtet mit ebenfalls dort untergebrachten Gloria, die wir in der ersten Episode von Staffel 1 lediglich als Untote erlebt haben. Die beiden unterhalten sich über Nicks Vater. Das Verhältnis zwischen ihnen scheint angeschlagen. Nick ist enttäuscht von seinem Vater, der keine Zeit für seinen Sohn und ihn im Stich gelassen hat. Zurück aus dem kleinen Exkurs in die Vergangenheit, hat Nick Glück und findet kurz vor Anbruch der Nacht ein offensichtlich verlassenes Haus. Doch das Haus besitzt weder Türen, noch Fenster. Dank den Mauern bekommt er zumindest ein bisschen Schutz, also entscheidet er sich dafür, zu bleiben und entzündet ein kleines Lagerfeuer.

Doch kaum ist Nick eingeschlafen und kommt endlich etwas zur Ruhe, zeigt sich ein weiteres Mal, dass diese neue Welt alles andere als friedlich ist – und, dass nicht nur die Untoten eine Gefahr darstellen. Nick wird von einer Frau mit einem Baseballschläger angegriffen, die in Begleitung eines Kindes ist. Sie erwischt Nick einige Male mit dem Schläger und ist nicht bereit, mit sich reden zu lassen. Immer wieder schreit sie ihn hysterisch an und schlägt mit dem Baseballschläger nach ihm. Nick versucht ihr zu signalisieren, dass er nur seinen Rucksack und sein Wasser mitnehmen will und dann sofort verschwindet. Sie verjagt ihn mit weiteren Schlägen aus dem Haus – Nicks Vorräte bleiben zurück. Seine Situation ist gerade erheblich schlimmer geworden.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8 - Teaser, Trailer und Bilder

Nun macht sich auf seiner weiteren Reise nach Tijuana der Wassermangel bemerkbar. Nick beginnt zu dehydrieren und sucht verzweifelt nach jeder Art Wasserquelle. Auf einem Highway, auf dem sich verlassene Autos befinden, findet er nicht nur einen kleinen Schluck Wasser, sondern auch weitere Überlebende. Nick versteckt sich hinter einem Wagen und beobachtet schockiert, wie eine kleine Gruppe von Männern Zombies tötet. Ihre Grausamkeit zeigt sich aber vor allem in dem Moment, als sie in einem Auto einen älteren Mann entdecken, der noch am Leben ist und die Männer um Hilfe anfleht. Statt ihn zu befreien oder ihm Wasser zu geben, töten sie ihn, indem sie ihm einen Speer durch das linke Auge jagen. In diesem Moment erkennt Nick, dass er das Weite suchen sollte. Ein Radio, das Nick zuvor gefunden hat, gibt plötzlich Laute von sich und zieht so Aufmerksamkeit der Männer auf Nick. Jetzt heisst es schnell sein!

Nick schafft es wie durch ein Wunder, obwohl auf ihn geschossen wird, unverletzt zu entkommen. Doch hat er nun ein anderes Problem, denn er befindet sich nicht länger auf der Strasse, der er nach Tijuana hätte folgen können, sondern mitten in der Wüste. Er weiss nicht, wohin er gehen muss und schleppt sich durch die Hitze. Die Dehydration wird zu einem Problem. Er versucht mit Hilfe von Kakten an Flüssigkeit zu kommen, doch ohne Erfolg. Als er versucht, einen von ihnen zu essen, endet es damit, dass er sich übergeben muss. Schliesslich sieht er nur noch einen einzigen Ausweg: Nick trinkt seinen eigenen Urin. Bei Anbruch der Nacht findet er Unterschlupf bei einem heruntergekommenen Auto in der Wüste und die Zuschauer dürfen sich über die nächste Flashback-Szene freuen.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8 - Teaser, Trailer und Bilder

Die Szene aus der Vergangenheit spielt sich noch immer in der Entzugsklinik ab. Der grosse Familien-Tag steht an, Gloria und Nick beobachten mit zurückhaltender Freude, wie ihre Familie für einen Besuch auftauchen. Gloria steht ein Treffen mit ihren reichen Eltern bevor, bei Nick kommt lediglich seine Mutter Madison. Er merkt schnell, dass etwas nicht stimmt. Seine Freude über den Besuch verfliegt schnell, als Madison mit ihm in einem privaten Raum über etwas reden will. Der Zuschauer ahnt es wahrscheinlich bereits, aber Nick ist ahnungslos, ist aber darüber verwundert, dass sein Vater nicht gekommen ist. Schliesslich erzählt ihm Madison, mit den Tränen kämpfend, dass sein Vater einen Autounfall hatte und dabei ums Leben gekommen ist. Nick ist ausser sich und wird von Madison getröstet. Gloria, die seinen verzweifelten Schrei auf dem Flur gehört hat, beobachtet die Szene mitgenommen.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8 - Teaser, Trailer und Bilder

Nicks Schlaf und die Flashback-Szene endet abrupt, als er von zwei bellenden, aggressiven Hunden geweckt und angegriffen wird. Beim Versuch, sich unter dem Auto zu verstecken, erwischt ihn einer der Hunde am Bein und verletzt ihn. Er schafft es, sich auf das Dach des Wagen zu flüchten und untersucht die Verletzung am Bein, die schlimmer als vermutet ist. Kurz darauf tauchen Beisser auf. Die Hunde vermuten hier leichte Beute, doch sie haben keine Chance gegen die Untoten. Und die haben mittlerweile ein neues Ziel im Auge: Nick, der noch immer auf dem Dach des Wagen kauert. Ein Geräusch in der Ferne – die Hupe eines Wagen – gewinnt das Interesse der Zombies, die eine neue Richtung einschlagen und Nick in Ruhe lassen. Der schleppt sich vom Wagen und beginnt Teile von dem zerfetzten Hundekadaver zu essen.

Nicks Reise geht weiter und um unbemerkt unter den Untoten zu wandeln greift er auf seinen altbekannten Trick zurück: Nick besudelt sich von Kopf bis Fuss mit dem Blut von den Beissern und torkelt gemeinsam mit ihnen weiter. Doch die Dehydration hat Folgen und Nick beginnt plötzlich Stimmen zu hören. Obwohl es ihn offensichtlich verstört, verlässt er die Zombie-Gruppe nicht. Gemeinsam schlagen sie den Weg auf einen Highway ein und Tijuana ist ein Stück näher gekommen. Es dauert nicht lange, bis sich die offene Strasse ein weiteres Mal als gefährlicher Ort herausstellt. Der Jeep mit den Männern, die zuvor schon auf Nick geschossen haben, ist zurück. Dieses Mal toben sie sich nicht aus, sondern beobachten die Herde. Nick schafft es, sich unauffällig unter den Untoten zu bewegen und nicht aufzufallen. Es kommt zu einem Zwischenfall, bei dem zwei Mitglieder des Trios von den Zombies angegriffen werden und ihr Freund sie zurück lässt und mit dem Jeep verschwindet. Nach dem kurzen Snack, geht es für Nick und seine Zombie-Freunde weiter. Schliesslich erfahren wir, dass Nick die ganze Zeit beobachtet wird. Drei weitere Überlebende – zwei Männer und eine Frau – suchen offensichtlich nach einem Freund und sind dabei auf Nick gestossen. Sie haben den gleichen Trick wie Nick angewandt und ihre Gesichter und Klamotten mit Blut eingerieben. Nachdem sie erkennen, dass er nicht derjenige ist, den sie gesucht haben, lassen sie ihn in der Zombie-Herde zurück.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8 - Teaser, Trailer und Bilder

Nick liegt verletzt und dehydriert auf dem Asphalt der Strasse und wartet darauf, alleine zu sterben. In diesem Moment erhalten wir eine dritte Flashback-Szene, die Nick und Gloria in einer Kirche zeigt. Es sind offensichtlich die Momente vor der Anfangsszene, die wir in der ersten Folge von „Fear the Walking Dead“ gesehen haben. Die beiden nehmen Drogen, ohne zu wissen, dass die Welt einige Stunden später nicht mehr die gleiche sein wird. Zurück in der Gegenwart wird Nick von einem plötzlichen Regen überrascht, der ihm das Leben rettet. Mit wiedergewonnener Kraft, schleppt sich Nick weiter. Er kommt schliesslich in eine mexikanische Stadt und findet dort eine kleine Drogerie, entdeckt aber nichts, das ihm dabei helfen könnte, seine Verletzung zu behandeln. Er torkelt weiter und bricht schliesslich in eine Wohnung ein. Dort verbindet er die Verletzung provisorisch, wird aber schnell von den zwei Männern und der Frau, Luciana ist ihr Name, entdeckt, die ihn zur Rede stellen. Obwohl sie nicht Nicks Sprache sprechen, wird schnell klar, was sie befürchten: Dass Nick von einem Beisser verletzt und infiziert wurde. Er schafft es, sie davon zu überzeugen, dass die Verletzung nur von einem Hund stammt.

Vorschau "Fear the Walking Dead" Staffel 2, Episode 8 - Teaser, Trailer und Bilder

Luciana und ihre Männer bringen Nick zu einem Arzt, der sich um ihn kümmert und ihm deutlich macht, wie viel Glück er hat, dass er noch am Leben ist. Nachdem er ihn versorgt hat, schafft es Nick wieder auf die Beine und kann einen Blick auf die kleine Gemeinschaft werfen, zu der sich die Überlebenden zusammengeschlossen haben. Wer „The Walking Dead“ kennt, denkt natürlich gleich an Communities wie Hilltop oder Alexandria. Es gibt Hühner, Verkausfsstände, alles, was man zum Überleben braucht. Nick scheint an einem Ort angekommen zu sein, an dem er überleben kann und keine Angst haben muss – es gibt keine Spur von Beissern oder gefährlichen Hunden. Nachdem wir jetzt wissen, was mit Nick passiert ist, gewährt uns Episode 9 einen Einblick, wo Nicks Familie gerade steckt und welche Geheimnisse die Gemeinschaft verbirgt, in der er nun aufgenommen wurde. Den Trailer zur nächsten Folge, gibt es direkt unter diesem Beitrag.

Daylight’s End – Trailer und Poster

Daylight's End - Trailer und Poster

Im zwischen „28 Days Later“ und „The Walking Dead“ angesiedelten Endzeit-Schocker „Daylight’s End“ von Filmemacher William Kaufman begleiten wir Lance Henriksen, Johnny Strong, Louis Mandylor und Chelsea Edmundson durch eine verwüstete Einöde, in der Jahre zuvor eine mysteriöse Seuche ausgebrochen ist. In dieser Wildnis, die zum Heimkino-Start am 11. August auch deutschen Genrefans zugänglich gemacht wird, stösst der skrupellose Einzelgänger Rourke (Johnny Strong) zufällig auf eine Gruppe Überlebender. Sie haben sich in einer verlassenen Polizeistation vor den Infizierten verschanzt, doch jetzt ist ihr Versteck aufgeflogen. Rourke, der eine offene Rechnung mit dem Anführer der Untoten hat, ist nur widerwillig bereit, seinen geplanten Rachefeldzug abzubrechen, um den Lebenden bei ihrer Flucht zu helfen: Sie wollen zu einem Flugzeug, das sie an einen sicheren Ort bringen kann und Rourke soll ihnen helfen zu entkommen. Doch die Zeit ist knapp, denn bei Nacht erwacht das Böse…

Lego Captain America 3: Nazi Zombies

Dieser Film hat schlicht alles, was ich mag: Captain America, Nazi-Zombies, viel Splatter und Gore, Action, Stop-Motion, Lego und ein paar Cameos von anderen bekannten Helden. Übrigens sollte man den Hulk nicht in den Kampf gegen Zombies schicken. Er mag zwar äusserst effektiv sein, aber ein Zombie Hulk ist wirklich genau das, was man nicht haben will, sollte er gebissen werden…

Dead Rising: Endgame – Trailer

Diesen Winter geht das weltweite Videospiel-Phänomen „Dead Rising“ nicht nur auf Konsolen und PC in die nächste Runde. Im Sequel zu „Dead Rising: Watchtower“ legt sich Investigativ-Journalist Chase Carter (Jesse Metcalfe aus Watchtower) wieder mit den Untoten an, um eine gigantische Verschwörung aufzudecken. Streng behütet wird dieses Geheimnis vom ebenso knallharten wie skrupellosen General Lyons (Dennis Haysbert), der jeden ausschaltet, der den Plänen der Regierung gefährlich werden könnte. Nun liegt es an Chase Carter und seinen Verbündeten, die drohende Katastrophe zu verhindern. Doch dazu muss sich die Gruppe erst einmal ihren Weg durch die Zombie-Horde bahnen – und die Zeit läuft gegen sie. Am 25. November ist die Heimkino-Premiere für unsere Breiten geplant..

Archäologen finden altgriechisches Grab der Untoten

Was ist zu tun, wenn die Toten nicht tot bleiben? Griechische Siedler in der Stadt Kamarina in Sizilien kannten bereits dieses Problem wie Archäologen in den 80er Jahren anhand zweier gefunden Gräber herausfanden. Wie man bei Ausgrabungen feststellen konnten, wurden die Leichen in den Gräbern mit schweren Tonscherben beschwert – damit die Toten nicht aus ihren Gräbern steigenden konnten, wie Live Science über die Ergebnisse der Archäologin Carrie Sulosky Weaver berichtet:

For her book, Sulosky Weaver „needed to understand why these individuals would be buried in a different manner,“ she told Live Science in an email, during a dig in Turkey.

One grave held the skeletal remains of an adult of unknown sex whose teeth had lines of arrested growth — a sign of serious malnutrition or illness, Sulosky Weaver said. The head and feet of the person were covered with „large amphora fragments… a large, two-handled ceramic vessel that was typically used for storing liquids,“ she wrote in the article.

The heavy amphora fragments „were presumably intended to pin the individual to the grave and prevent it from seeing or rising,“ she added.

Another grave contains the skeleton of a child, likely age 8 to 13. The skeleton didn’t have any signs of disease, but five large stones were placed on top of it, possibly to stop a revenant from leaving the grave, Sulosky Weaver said.

Archäologen finden altgriechisches Grab der Untoten

Z Nation – Trailer zur dritten Staffel der Zombie-Apokalypse

Auch dieses Jahr geht „Z Nation“ in eine weitere Runde, was soviel bedeutet das wir weitere 15 Episoden voller Wahnsinn, Zombies und kreativer Einfälle geniessen dürfen, denen sich bekannte Namen wie Kellita Smith (The Bernie Mac Show), DJ Qualls (Supernatural, The Man in the High Castle), Keith Allan (Rise of the Zombies), Anastasia Baranova, Russell Hodgkinson (Big Fish) und Nat Zang ausgesetzt sehen. Im Trailer können wir einen Zombie-Blob oder ein Zombie-Katamari (?) bewundern und weitere gibt es erste blutige Ausschnitte aus der Season-Rückkehr in diesem Herbst. Quotentechnisch musste „Z Nation“ im letzten Jahr zwar einen leichten Rückgang hinnehmen, lag mit bis zu einer Million Zuschauern pro Folge aber noch immer deutlich über dem Senderschnitt und teuren Produktionen. Auf Sendung geht die Show wie gewohnt im September 2016.

Train to Busan – Trailer

Hurra! Hier ein neuer Trailer zu meinem neuen Lieblingszombieflick „Train to Busan“. In erster Linie aber ein Live-Action-Film des Regisseurs Sang-ho Yeon. Die Handlung setzt nur einen Tag nach Yeons Animationsfilm Seoul Station ein und wird dementsprechend nun mit echten Akteuren fortgesetzt. Seine Weltpremiere feierte der koreanische Zombie-Katastrophenfilm beim Cannes-Festival 2016 im Midnight Screening.

An Bord eines Korea Train Express (vergleichbar mit den französischen TGV), der von der südkoreanischen Hauptstadt Seoul nach Busan fährt, bricht ein Virus aus, der die Passagiere nach und nach in Zombies verwandelt. An Bord des Hochgeschwindigkeitszuges befindet sich auch Seok-woo (Yoo Gong), der seine Frau in Busan besuchen wollte. Doch nun muss er nicht nur um sein eigenes Leben kämpfen, sondern auch um das seines kleinen Sohnes, mit dem er die Reise gemeinsam angetreten ist.

„Fear the Walking Dead“, Staffel 2: Neuer Trailer und Bilder zur 2. Hälfte

"Fear the Walking Dead", Staffel 2

Wie heute schon mehrfach erwähnt, findet die Comic Con statt und dort hat man nun auch ein ersten Trailer zu Staffel 2.2 von „Fear the Walking Dead“ veröffentlicht. Hier sehen wir, wie die Protagonisten der Serie erstmals mit weiteren, grossen Gruppen von Überlebenden in Kontakt kommen. Wie geht es für Nick, der sich von den Menschen abgewandt hat und nun mit den Zombies umherzieht, weiter? Am 21. August 2016 geht es mit der 2. Staffel weiter und der folgende Trailer ist um Längen besser als der von „The Walking Dead“ Staffel 7. Ich hab richtig Bock auf die 2 Staffelhälfte…

"Fear the Walking Dead", Staffel 2

Die Zeiten auf der Abigail sind Geschichte und die Welt von „Fear the Walking Dead“ wird in Staffel 2 wieder grösser. Obwohl der Überlebenskampf auf einem Schiff eine interessante Abwechslung war, wurde die Geschichte dadurch stark eingegrenzt. Im Trailer zu den neuen Episoden der 2. Staffel „FTWD“ sehen wir, wie es für Madison und ihre Familie weitergeht. Während sie versucht, Nick ausfindig zu machen, ist ihre Tochter Alicia wesentlich realistischer. Solange Nick nicht gefunden werden möchte, werden sie ihn auch nicht finden.

"Fear the Walking Dead", Staffel 2

Aber wo steckt Nick überhaupt? Nach einer Verletzung scheint er sich vorerst von den Untoten zu trennen und gerät an eine Gruppe skrupelloser Überlebender, die in der chaotischen Gesellschaft offensichtlich die Macht an sich reissen wollen. Dabei erhält er Unterstützung von einer bisher namenlosen Frau, die von Danay García dargestellt wird, die viele als Sophia Lugo aus „Prison Break“ kennen werden. Nick muss nicht die Zombies fürchten, sondern einmal mehr die Lebenden. Chris und Travis ziehen noch immer alleine durch die Gegend, doch der Trailer deutet bereits an, dass sich der Sohn überraschend von seinem Vater trennt und das Weite sucht. Am 21. August 2016 geht es mit der 2. Staffel „Fear the Walking Dead“ in Amerika weiter. Wenige Stunden später werden die neuen Episoden auch bei uns über Amazon Prime ausgestrahlt.

„The Walking Dead“ Staffel 7: Trailer, Poster und ersten Ausblick auf Ezekiel und Shiva

Aktuell findet gerade die Comic-Con in San Diego statt und seit nunmehr 7 Jahren bedeutet dies, dass Zombiefans mit einem Trailer für „The Walking Dead“ beschenkt werden. Fans dürfen sich auf einen ersten Blick auf Ezekiel und Tiger Shiva freuen, inklusive Negans Tyrannei in Alexandria. Die Freude auf diese Vorschau ist, wenn man mich fragt, von Jahr zu Jahr gesunken und seit dem fürchterlichen und katastrophalen Finale der 6. Staffel auf einem Tiefpunkt angekommen.

"The Walking Dead" Staffel 7

Kann der neue Trailer etwas daran ändern? Nein, nicht wirklich! Man muss es den Kreativen hinter der Show anrechnen, dass sie Ezekiel, sein Königreich und eben vor allem Shiva fast eins zu eins auf den Bildschirm zaubern. Aber bereits bei der Umsetzung von Negan konnte man erkennen, wie schnell selbst trotz guten Schauspielern, fantastischem Set Up und einer stimmigen Atmosphäre alles den Bach runter gehen kann. Und so verbleibt nach etwas mehr als drei Minuten auch bei mir wieder nur sehr viel Enttäuschung über diese verkorkste Adaption eines grossartigen Comics. Ich verstehe nicht so richtig, woran das liegt. Trotz früheren Enttäuschungen war ich nach den Comic-Con Trailern immer guter Dinge, dass sich alles doch noch bessern könnte. Aber in diesem Trailer stimmen weder die Songauswahl, die einen sonst mitzureissen vermochte, noch dieser völlig entsättigte Look dieser Welt, der sich in den letzten Staffeln irgendwie eingebürgert hat. Das ist ein geeignetes Stilmittel, klar, macht aber die Serie aber unglaublich hässlich und es ist ein ziemlich billiges Mittel, um dieser Welt Charakter zu geben, wenn das Budget nicht reicht.

"The Walking Dead" Staffel 7

Ein weiteres Mal werden wir zurück in die dramatischen Minuten aus dem miserablen Finale katapultiert: Negan zählt durch die Reihen der Überlebenden. Wann immer sein Baseballschläger Lucille auf einen der Charaktere deutet, sehen wir einen emotionalen Rückblick in die Vergangenheit. Von Glenns und Maggies ersten, romantischen Schritten, über Ricks Liebe zu seiner Tochter Judith bis hin zu der tiefen Freundschaft zwischen Daryl Dixon und Carol Peletier. Wer auf neue Szenen zur 7. Staffel „The Walking Dead“ gewartet hat, sollte sich den zweiten Teil des rund 3 Minuten langen Videos genauer anschauen. Hier bekommen wir einen ersten Einblick in das Kingdom, in welchem Ezekiel regiert. An seiner Seite befindet sich seine tierische Begleiterin, Tiger Shiva! Morgan und Carol scheinen ihre Zeit in der neuen Community zu geniessen. Ebenfalls im Fokus steht Negans Stellung unter den Saviors und wie er diese auf Alexandria ausweitet. Sein Psychoterror beginnt. Alle müssen sich ihm unterwerfen. Negan stolziert fast wie ein Gott durch die Strassen, die Leute müssen vor ihm auf die Knie gehen und ihm Respekt zollen. Er nutzt seine Stellung und die Angst, die er mit seiner Gewalt ausgelöst hat. Alexandria befindet sich in der Gewalt von Negan und den Saviors.

"The Walking Dead" Staffel 7

Die Promo-Bilder zur 7. Staffel wiederspiegeln die bedrückende Stimmung aus dem Cliffhanger-Finale. Alle Hauptcharaktere kommen in Kontakt mit Negans Baseballschläger Lucille. Doch erst in den neuen Episoden wird sich zeigen, welchen Charakter es tatsächlich getroffen hat und von wem wir Abschied nehmen müssen. Die folgenden Porträts zeigen uns die elf Charaktere, die im Cliffhanger-Finale der 6. Staffel „The Walking Dead“ von den Saviors überwältigt wurden. Und im Trailer dürfen wir für ganze drei Minuten miträtseln, wie es im Oktober für die Gruppe um Glenn, Rosita, Daryl, Michonne, Abraham, Maggie, Rick, Sasha, Aaron, Carl und Eugene weitergeht.

"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7
"The Walking Dead" Staffel 7

Apokatzlypse: Katzen gegen Zombies

Ein kleines Kätzchen ist von Zombies umzingelt und die Katzen müssen dem Kleinen helfen, komme was wolle. Dazu ist jedes Mittel recht und so schreiten die Katzen gnadenlos zur Tat…

K2-Zombies in New York

In New York brachen in den vergangenen Tagen 33 Menschen zusammen, weil sie das lebensgefährliche, synthetische Marihuana „K2“ konsumierten. Augenzeugen beschrieben die Situation im New Yorker Stadtteil Brooklyn gegenüber „Daily Mail“ in den vergangenen Tagen wie in der Zombie-Serie „The Walking Dead“. Menschen liegen bewusstlos auf der Strasse, beugen sich über Hydranten oder fallen fast von einer Parkbank.

K2-Zombies in New York

33 Menschen sind in den vergangenen Tagen wegen einer Überdosis kollabiert und mussten ins Spital gebracht werden. Dutzende Drogenabhängige stolperten am letzten Dienstagmorgen über die Strassen, sollen sich erbrochen haben, urinierten, lagen auf Autos oder in Hauseingängen, wie „Daily Mail“ schreibt. „Sie waren unfähig sich zu bewegen und nicht ansprechbar. Manche zuckten nur noch“, beschreibt die Anwohnerin Lindsay Foehrenbach die Szenen. In Lebensgefahr war niemand. Schockierend war die Situation aber trotzdem, denn alle schienen auf einmal eine Überdosis erwischt zu haben.

K2-Zombies in New York

Wie die Polizei vermutet, haben die Betroffenen alle das gleiche unreine K2 geraucht, dass sie nur kurz zuvor in der nähe der Myrtle Avenue besorgten. „Sie hatten Glück, dass alle überlebt haben“, liess die Polizei verlauten. Anwohner sagten lokalen TV-Sendern, dass der Konsum in dem Viertel bereits seit Längerem ausser Kontrolle sei. Die Droge soll extreme Angstzustände, Verwirrung, Paranoia, Halluzinationen, Herzrasen, Übelkeit, Nierenversagen, Bewusstlosigkeit und Blutarmut im Herzen auslösen. Wie der Rauschzustand aussehen kann, zeigt der folgende Clip:

Erinnert in den Bewegungen schon sehr stark an einen Zombie, wobei die Dame aus dem Video erfreulicherweise noch unter den Lebenden weilt. Unheimliche Szenen auf den Strassen New Yorks und so wie sich die Droge K2 in den US&A verbreitet, ist es nur eine Frage der Zeit, bis solche Bilder auch auf unseren Strassen zu sehen sind. Wandelnde Untote, K2-Zombies.

K2-Zombies in New York
K2-Zombies in New York
K2-Zombies in New York

George A. Romero erhält endlich einen Stern am „Walk of Fame“

Zweifellos hat keiner das Horror-Genre mehr geprägt als George A. Romero. Mit Filmen wie „Night of the living Dead“, „Dawn of the Dead“, „Day of the Dead“ oder T“he Crazies“, die übrigens alle (zum Teil sogar mehrere) Remakes nach sich zogen, lehrte uns der heute 76 jährige Filmemacher das Fürchten. Und der sympathische Filmemacher denkt noch lange nicht ans Aufhören. Mit „Empire of the Dead“ steht uns sogar eine Zombieserie bevor, die auf seiner eigenen Comicvorlage basiert und von AMC (The Walking Dead) aufgenommen wurde. Einfluss und Talent von Romero werden nun auch auf dem „Walk of Fame“ geehrt, wie die offizielle Webseite der wohl berühmtesten Strasse Hollywoods bereits vor der offiziellen Ankündigung verriet. Neben Romero sollen ausserdem auch grosse Schauspieler wie Ryan Reynolds, Amy Adams oder Goldie Hawn mit ihrem eigenen Stern auf dem berühmten „Walk of Fame“ verewigt werden. Wer also Fan von George A. Romero und seiner Kunst ist, kann sich bei einem seiner nächsten Ausflüge nach Los Angeles eventuell schon über seinem Händeabdruck ablichten lassen…

George A. Romero 3D

The Girl With All The Gifts – Trailer

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von M.R. Carey und der Trailer verspricht einiges und der Trailer gefällt mir persönlich als Fan des Genres sehr gut. Er zeigt gerade genug, ohne die gesamte Geschichte zu erzählen. Das sollte Normalität sein, ist es aber nicht. Ich werde bis zum Kinostart nichts mehr schauen. Wirkt für mich wie so ein Film, den man bestmöglichst gänzlich ohne Vorwissen geniessen sollte. In den Hautprollen finden sich prominente Namen wie Gemma Arterton (Hänsel und Gretel: Hexenjäger), Glenn Close (Damages), Paddy Considine, Dominique Tipper oder Anamaria Marinca und Regisseur Colm McCarthy hat mit „Peaky Blinders“ bereits überzeugen können. Irgendwie erinnert der Film an „Last of Us“ trifft „28 Days Later“, in dem irgendwelche Pilze die Menschen zu Zombies machen. Lustigerweise ist das hier aber nicht die Verfilmung dieses Spiels, sondern was eigenes:

The near future; humanity has been all but destroyed by a mutated fungal disease that eradicates free will and turns its victims into flesh-eating “hungries”. Only a small group of children seem immune to its effects.
At an army base in rural England, this group of unique children are being studied, subjected to cruel experiments by biologist Dr. Caldwell. Despite having been infected with the zombie pathogen that has decimated the world, these children retain normal thoughts and emotions. And while still being subject to the craving for human flesh that marks the disease, these second-generation “hungries” are able to think and feel, making them a vital resource in the search for a cure.
The children attend school lessons daily, guarded by the ever watchful Sergeant Parks. But one little girl, Melanie, stands out from the rest. Melanie is special. She excels in the classroom, is inquisitive, imaginative and loves her favourite teacher Miss Justineau.
When the base falls, Melanie escapes along with Miss Justineau, Sergeant Parks and Dr. Caldwell. Against the backdrop of a blighted Britain, Melanie must discover what she is and ultimately decide both her own future and that of the human race.

Dead Rising: Endgame – Trailer, Clip und Poster

Dead Rising: Endgame – Poster

Am 20. Juni 2016 präsentieren uns Legendary und Sony’s Crackle den Nachfolger zur „Videospieladaption Dead Rising: Watchtower“. Mit dabei bei „Dead Rising: Endgame“ kehren Billy Zane (Zoolander 2), Marie Avgeropoulos (The 100), Ian Tracey (Bates Motel), Dennis Haysbert (24) und Jessica Harmon (iZombie) zurück, um es erneut mit den Zombie-Massen aufzunehmen. Auch Hauptdarsteller Jesse Metcalfe hat die blutigen Geschehnisse aus dem Original überlebt und tritt wieder in seiner Rolle als Chase Carter in Erscheinung, um als bekannter TV-Journalist gegen die wandelnden Toten anzutreten und die ultimative Schlagzeile aufzudecken. Den Posten auf dem Regiestuhl nahm diesmal allerdings Pat Williams ein, der als Serien-Regisseur bei „Kyle XY“, „Degrassi“ oder „Continuum“ bekannt wurde und Zach Lipovsky (Leprechaun: Origins) als zuständigen Filmemacher ablöst.

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Ein schmaler Schacht im Untergrund ist nicht unbedingt der beste Ort, um sich vor Horden hungriger Zombies zu verstecken. So dauert es in „Dead Rising 2: Endgame“ natürlich nicht lange, bis Jesse Metcalfe und Keegan Connor Tracy von den Untoten überrascht und eingekesselt werden. Dead Rising wäre jedoch nicht Dead Rising, wenn man sich an dieser Stelle nicht durch die eine odere andere Gewalttat zu verteidigen wüsste. Statt scharfer Klingen lässt Metcalfe in folgendem Clip allerdings lieber seine Schuhsohlen sprechen und macht so kurzen Prozess mit den modrigen Angreifern.

„The Walking Dead“ Freizeitpark öffnet im Juli seine Tore

Am 4. Juli 2016 wird eine neue Attraktion in Hollywood ihre Pforten öffnen und somit die Serie „The Walking Dead“ von den Bildschirmen ins Real Life holen. Was erst einmal wie der Traum eines jeden TWD-Fans klingt, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Wer als Walker dabei sein will, musste in einem knallharten Auswahlverfahren unter Beweis stellen, dass es wirklich drauf hat, die Besucher des Parks in Zukunft in Angst und Schrecken zu versetzen. Abgesehen von echten Walkern werden dort auch die Schauplätze aus der Serie zu sehen sein, so dass sich die Besucher wirklich fühlen, als würden sie gerade mitten in einer Zombie-Apokalypse stecken.

"The Walking Dead" Freizeitpark öffnet im Juli seine Tore

Kreativdirektor John Murdy war die Authentizität des Walker-Universums bei der Umsetzung des Parksist sehr wichtig. Deswegen waren sie auch extrem happy, dass sie mit TWD-Kreator Greg Nicotero zusammenarbeiten konnten. Was soviel heisst, dass Murdy und sein Team auf die Originalmodelle der Walker aus der Serie für den Freizeitpark zurückgreifen durften und somit so nah am Original wie möglich bleiben. Die langjährige Erfahrung beim Dreh für „The Walking Dead“ kommt der Attraktion jetzt natürlich zu Gute. „Nach sechs Jahren Erfahrung, haben wir jetzt natürlich die Möglichkeit, ‚The Walking Dead‘ aus dem Studio zu holen und es in den Freizeitpark in den Universal Studios in Hollywood zu bringen, wo die Besucher den Walkern von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten können“, erklärt auch Greg Nicotero. Auch für ihn ist Authentizität der allerhöchste Anspruch: „Für mich ist das Aufregendste an der ganzen Sache, dass wir die Attraktion so authentisch wie möglich machen können. Wir haben die Möglichkeit, jetzt animierte Figuren zu erschaffen, die wir noch niemals zuvor erschaffen haben, wir können Modelle, die ehemals für die Serie gedacht waren, wieder verwenden und diese zu Teilen des Freizeitparks umformen… ich kann es einfach nicht mehr abwarten! Es wird grossartig!“ Aber, wie gesagt, es werden nicht nur Modelle ausgestellt werden. Das Ganze soll noch einmal eine Schippe realistischer werden, indem „Scare Actors“, wie sie genannt werden, den Zuschauern von Angesicht zu Angesicht das Fürchten lehren!

"The Walking Dead" Freizeitpark öffnet im Juli seine Tore

So wird dort beispielsweise das Krankenhaus zu sehen sein, in dem Ricks Odyssee in der Premiere von Staffel 1 begann und ausserdem sollen sich zahlreiche andere liebevolle Gimmicks für die Fans dort befinden. So zum Beispiel auch eine Horde von „echten“ Walkern, die von TWD-Produzent Greg Nicotero eigens ausgewählt wurden. Aber wie läuft sowas überhaupt ab? In einem genauen Bericht des Castings beschreibt Entertainment Weekly, dass es sich bei den meisten, die sich dort als Walker bewerben keineswegs um „einfache“ TWD-Fans, sondern grösstenteils um echte Schauspieler oder Leute, die langjährige Erfahrung im Freizeitpark-Business haben, handelt. Doch was bewegt jemanden dazu, sich für sowas Verrücktes und Abstossendes wie eine Walker-Rolle zu bewerben? „Ich will einfach ein Zombie sein“, sagt beispielsweise Rez, der dort gerade beim Casting auf seinen grossen Auftritt wartete. „Komm, ist doch cool – ‚Was arbeitest du eigentlich?‘ ‚Oh, ich bin ein Zombie.'“ Definitiv cool, oder nicht Freunde?

Einen Walker darzustellen ist allerdings nicht immer einfach nur easy. Täglich sitzt man mehrere Stunden in der Maske und muss teilweise sehr unangenehme Kostüme tragen und dann heisst es: Rausgehen und die Besucher des Parks zu Tode erschrecken! „Wir nennen unsere Darsteller ‚Scare Actors‘, weil es eine eigene Art des Spielens ist“, erklärt Murdy deshalb auch. „Es geht genauso darum, ein Athlet zu sein, wie man auch ein Darsteller ist.“ Selbst der Einstellungstest für diese Grusel-Darsteller ist ganz schön anstrengend. In einem Raum mit einigen anderen wird man dort gebeten, seinen „inneren Walker“ zu befreien und… los! Während man 10 Minuten lang herumkriecht, stöhnt und wie ein Untoter herumwankt, schauen sich die Casting-Direktoren die einzelnen Performances ganz genau an, dann wählen sie die Überzeugendsten aus. Hättet ihr Lust, einen Walker zu spielen? Oder doch lieber nur die Freizeitattraktion zu besuchen?

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