Manchmal sind Filme und auch Se­ri­en durchaus lehr­reich, woher sonst soll­ten wir je­mals er­fah­ren haben, dass man mit einer Bü­ro­klam­mer und einer alten Da­men-Strumpf­ho­se ein gan­zes Atomkraftwerk bas­teln kann, als von MacGy­ver? Eben­so hät­ten wohl die we­nigs­ten je­mals er­fah­ren, dass ein Schuss ins Bein oder in den Arm zwar schmer­zen kön­nen, aber nichts tut so weh, als der Wat­te­bausch der Kran­ken­schwes­ter, den sie zum säu­bern der Wunde ver­wen­det. Aber wie das mit Fil­men und Se­ri­en meis­tens der Fall ist, der Gross­teil ist aus­ge­dacht. Und nicht nur ausgedacht, son­dern teil­wei­se auch ganz be­wusst falsch dar­ge­stellt, weil die Wahr­heit ent­we­der stink­lang­wei­lig ist oder der Zu­schau­er es ein­fach nicht ka­piert. Das habt ihr jetzt davon, dass ihr immer Fa­mi­ly Sto­ries, Bar­ba­ra Sa­lesch und Co. geschaut habt. Das wohl be­rühm­tes­te Bei­spiel ist wohl der De­fi­bri­la­tor – die Wun­der­waf­fe eines jeden Arz­tes, der auch das letz­te Herz, dass ein­fach nicht mehr schla­gen will, wie­der zum Leben er­wa­chen lässt. Dabei weiss doch selbst Dr. House, dass ein De­fi­bri­la­tor le­dig­lich dazu ein­ge­setzt wird, Herz­rhyth­mus­stö­run­gen zu be­en­den. Lenya Brick hat sich für Bright Side die­ser gan­zen The­ma­tik mal an­ge­nom­men und ein paar der zahl­rei­chen Film-My­then an­schau­lich il­lus­triert:

Lenya Brick deckt Film-Mythen auf
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